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	<title>go-green-or-die.net &#187; cradle2cradle</title>
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	<description>ein Blog über nachhaltiges Design</description>
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		<title>Dreckschatz</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 10:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cradle2cradle]]></category>
		<category><![CDATA[green graphic design]]></category>
		<category><![CDATA[SEEDS]]></category>

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		<description><![CDATA[„Dreckschatz“ heißt die Diplomarbeit der Berliner Designerin Tanja Sannwald. An der Bauhaus-Universität Weimar entwarf Tanja 2008 eine Zeitung, die über unsere heutigen Warenkreisläufe berichtet und mit dem Cradle to Cradle-Konzept eine Alternative aufzeigt, die in „Dreckschatz“ direkt ihre Anwendung findet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.go-green-or-die.net/dreckschatz" title="Permanent Link to Dreckschatz">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Klicke hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p>
<p class="lini"><strong>Name:</strong> Tanja Sannwald<br />
<strong>Titel der Arbeit:</strong> „Dreckschatz“<strong><br />
Hochschule: </strong>Bauhaus-Universität Weimar<br />
<strong> Jahr:</strong> 2008<br />
<strong> Betreuender Professor: </strong>Prof. Jay Rutherford, Alexander Branczyk<br />
<strong>eMail:</strong> tanjasannwald@gmail.com<br />
<strong>Website: </strong>
<a  href="http://www.dreckschatz.de" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.dreckschatz.de');" >http://www.dreckschatz.de</a></p>
<h6>Wer bist du und was machst du gerade?</h6>
<p>Ich heiße Tanja, bin 28 und lebe in Berlin, wo ich  freiberuflich als Grafikdesignerin arbeite.</p>
<h6>Um was geht es in deiner Arbeit?</h6>
<p>Meine Arbeit dreht sich darum, wie es möglich sein kann, Waren zu produzieren, ohne dabei auch zwangsläufig Müll zu produzieren. Die Zeitung <em>Dreckschatz</em> erzählt von unseren heutigen Warenkreisläufen und zeigt einen ganz anderen Weg auf: Von der Wiege zur Wiege, statt von der Wiege zum Grab – Im Grunde Mehrweg statt Einweg, nur ohne den bisherigen Qualitätsverlust.</p>
<p>Dabei werden Produkte künftig so konzipiert, dass sie am Ende nicht zu einem Entsorgungsproblem werden. Leitbild ist die Natur, wo es auch keinen Abfall gibt, bzw. nur solchen Abfall, der anderen Lebewesen wiederum als Nahrung dient und somit weiterverwertet wird.</p>
<p>Diese Ansätze stecken alle in der <em>Cradle to Cradle</em>–Philosophie von Michael Braungart, die mich zu dieser Arbeit inspiriert hat.</p>
<h6>Was ist das Besondere an diesem Projekt?</h6>
<p>Das Material der Zeitung ist kein gewöhnliches Papier sondern ein „wiederabwaschbares“, synthetisches Papier: Es handelt sich um Plastik – wenn man so will – die Druckerfarbe ist wieder vom Papier zu trennen, das Papier ohne Qualitätsverlust wiederverwertbar. Genauso die Farbe.</p>
<p>Es ist ein Material, das der besagten Cradle to Cradle-Philosophie entspricht und sich am besten für schnelllebige Druckprodukte, wie Flyer oder Zeitungen, eignet. Zeitungen dieses Materials könnten beispielsweise ähnlich dem Pfandsystem wieder eingesammelt und ohne Qualitätsverlust erneut zu einer neuen Zeitung verarbeitet werden.</p>
<h6>Warum hast du dich gerade mit diesem Thema beschäftigt und was möchtest du mit deiner Arbeit erreichen?</h6>
<p>Ich habe einen Vortrag von Herrn Braungart besucht und dieser hat mich sehr beeindruckt. Auch provoziert. Jedenfalls fand ich seine Philosophie so logisch und verblüffend zugleich, dass ich gerne mehr erfahren wollte. Das ging von kompostierbaren Textilien bis zu Fabriken, deren Abwasser sauberer war, als das, das eben dort hinein floss.</p>
<p>Was mich als Grafiker natürlich am meisten gereizt hat, war dieses Papier.</p>
<p>Mit meiner Zeitung wollte ich bewusst auf diese Thematik aufmerksam machen und dieser Produktphilosophie eine weitere Kommunikationsmöglichkeit sein.</p>
<h6>Welchen Stellenwert hat aus deiner Sicht ein Designer? Welchen Bezug zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung siehst du dabei?</h6>
<p>Designer können insofern einen hohen Stellenwert bezüglich sozialer Verantwortung einnehmen, als dass sie sich im besten Fall aussuchen können, welche Themen und Belange sie für unterstützenswert halten. Im Berufsalltag sieht das leider meist anders aus, aber bei der Wahl des Diplomthemas hat man ja freie Auswahl. Ich sah Dreckschatz als eine Art Feldversuch. Der Druck war eine Herausforderung für die Uni-interne Druckwerkstatt. Es kann nur im Offsetverfahren bedruckt werden, in Laserdruckern würde es schmelzen.</p>
<p>Das Papier weckte überall Neugierde, die Leute versuchten es zu zerreissen, rochen daran usw. – dennoch hat es so ein neues Material schwer.</p>
<p>Im Nachhinein bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich wieder auf einem synthetischen Papier drucken würde. Hier merke ich schon an mir selbst, dass es neue Materialien/Techniken/Themen, seien sie auch noch so umweltfreundlich, schwer haben sich zu etablieren, weil wir eben doch Gewohnheitstiere sind. Aber wir Gestalter können nachhelfen …</p>
<h6>Wie geht’s weiter? Gibt es schon neue Projekte?</h6>
<p>Ich hoffe weiterhin auf viele interessante Projekte, die sich gerne auch wieder um Umweltbelange u. Ä. drehen dürfen…</p>
<p><span style="color: #067800;"><strong>Also ich bin auch gespannt darauf, dieses Papier mal in den Händen zuhalten und daran zu schnuppern. Es ist sicher noch ein langer und harter Weg, bis sich die Materialien und Ideen, um die es in Dreckschatz geht, durchsetzen. Trotzdem lohnt es sich meiner Meinung nach dafür zu kämpfen! Sehr schöne Arbeit — schön sie hier mit im Blog zu haben!<br />
</strong></span></p>
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		<title>COMET SKATEBOARDS</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/comet-skateboards</link>
		<comments>http://www.go-green-or-die.net/comet-skateboards#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 23:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[clips]]></category>
		<category><![CDATA[cradle2cradle]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unter dem Namen „Comet Skateboards“ steckt eine Community, die sich für sehr besondere Decks verantwortlich zeichnet. Die Bretter werden im Kollektiv designt und gebaut.
Zum Einsatz kommen nur umweltverträgliche Materialien. Basis für die Bretter ist FCS-zertifiziertes Holz, das mit wasserbasierten Farben verschönert wird. Nach ihrem Gebrauch kann das gesamte Brett wieder dem natürlichen Nährstoffkreislauf zugeführt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/03/comet_skateboards.jpg" alt="" /></p>
<p>Unter dem Namen „Comet Skateboards“ steckt eine Community, die sich für sehr besondere Decks verantwortlich zeichnet. Die Bretter werden im Kollektiv designt und gebaut.</p>
<p>Zum Einsatz kommen nur umweltverträgliche Materialien. Basis für die Bretter ist FCS-zertifiziertes Holz, das mit wasserbasierten Farben verschönert wird. Nach ihrem Gebrauch kann das gesamte Brett wieder dem natürlichen Nährstoffkreislauf zugeführt werden .. damit sind Comet Skateboards 
<a  href="http://www.mcdonough.com/cradle_to_cradle.htm" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.mcdonough.com/cradle_to_cradle.htm');" >Cradle to Cradle</a>–zertifiziert.</p>
<p>Bestellen kann man die Skate– und Longboards im Store unter: 
<a  href="http://cometskateboards.com/store" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/cometskateboards.com/store');" >http://cometskateboards.com/store</a></p>
<p>Auf der 
<a  href="http://www.cometskateboards.com" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.cometskateboards.com');" >Website</a> finden sich auch einige tolle Videos, die beweisen, dass die Bretter auch richtig Spaß machen. Hier nur ein Beispiel:</p>
<p><object width="501" height="338"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5933231&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5933231&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="501" height="338"></embed></object></p>
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		<title>Schwärmer</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/schwaermer</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cradle2cradle]]></category>
		<category><![CDATA[green graphic design]]></category>
		<category><![CDATA[MAGAZINE]]></category>
		<category><![CDATA[SEEDS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diplomarbeit „Schwärmer“ von Christina Westendorf ist ein Magazin, das sich nicht nur inhaltlich, sondern auch in seiner Form mit neuen Ideen zum Umweltschutz beschäftigt. Auf dem wiederverwertbaren Synthetikpapier "SYNAPS" findet sich eine bunte Mischung aus unterhaltsamen und informativen Artikeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.go-green-or-die.net/schwaermer" title="Permanent Link to Schwärmer">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Klicke hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p>
<p class="lini"><strong>Name:</strong> Christina Westendorf<br />
<strong>Titel der Arbeit:</strong> „Schwärmer / Magazin für ein munteres Leben in<br />
Nachhaltigkeit, charmante Vielfalt  und kühne Visionen“<br />
<strong>Hochschule: </strong>FH Trier<br />
<strong>Jahr:</strong> 2009<strong><br />
Betreuender Professor: </strong>Prof. Andreas Hogan, Prof. Aniela Künne-Müller<br />
<strong>eMail:</strong> cw@christina-westendorf.de<br />
<strong>Website:</strong> 
<a  href="http://www.christina-westendorf.de" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.christina-westendorf.de');" >www.christina-westendorf.de</a></p>
<h6>Um was geht es in deiner Arbeit?</h6>
<p>Der „Schwärmer“ ist ein Konzept für ein ungewöhnliches Umwelt-Magazin mit der Intention den Leser für Fragen, Ideen und Visionen rund um das Thema Umweltschutz und Lebensqualität zu begeistern.<br />
In den vier Teilen „Leben“, „Kontext“, „Selbst gemacht“ und „Entdeckt“ erwarten den Leser eine bunte Mischung aus unterhaltsamen, philosophischen und informativen Artikeln, sowie praktischen Tipps für den Alltag. Auf den in Ökobereichen oft anzutreffenden moralischen Zeigefinger wird dabei bewusst verzichtet, die Lust auf Lebensqualität hingegen ist der zentrale Gedanke.</p>
<h6>Was ist das Besondere an diesem Projekt?</h6>
<p>Ein Extraheft präsentiert kühne, visionäre Ansätze: Schwerpunkt ist das Thema „Die Ökobotschaft seht Kopf“ — dahinter steht ein Konzept namens „Waste = Food“ (Cradle to Cradle Design). Die Kernidee dabei ist, dass aller Abfallstoff wieder als Nährstoff genutzt werden kann. Der Vermerk „Lektüre für die Badewanne“ ist ein Hinweis auf die Besonderheit des Papiers: von dem wasser-, knitter– und lichtresistenten Synthetikpapier kann die Farbe nach Gebrauch entfernt werden, das Material eingeschmolzen und anschließend wieder für einen neuen Produktionsgang genutzt werden, immer wieder, ohne Qualitätsverlust. Dies bedeutet bedeutet im Idealfall, dass dieses Papier nie zu Müll wird — ein passendes Gestaltungsmittel um den Inhalt dieser Vision auch haptisch erlebbar zu machen.</p>
<h6>Warum hast du dich gerade mit diesem Thema beschäftigt und was möchtest du mit deiner Arbeit erreichen?</h6>
<p>Dass wir alle gewaltige Probleme an der Backe haben in Bezug auf Umweltschutz und Lebensqualität, ist nichts Neues. Wir leben in einer schnellen, technisch hoch entwickelten Zeit. Und genau darin liegt die Chance, die uns selbst gemachten Herausforderungen auch anzugehen. Ich bin immer wieder überrascht und begeistert von interessanten Menschen, Projekten, Ideen und Visionen aus dem Bereich Wissenschaft, Industrie und aus dem „sozialen Miteinander“. Diese Themen möchte ich im „Schwärmer“ aufgreifen, und die Leser dafür begeistern, sich mit den Herausforderungen zu beschäftigen, anstatt zu resignieren.</p>
<h6>Wie geht’s weiter? Gibt es schon neue Projekte?</h6>
<p>Das im Extraheft vorgestellte Cradle to Cradle Design halte ich für einen Ansatz mit einem besonders hohen Potential, da er die sonst gewohnten Ökobotschaften völlig auf den Kopf stellt. Ich möchte mich damit auf jeden Fall weiter beschäftigen und die Idee weitertragen. Momentan bin ich dabei, mich mit anderen Interessierten zu vernetzen, denn zusammen kann man oft mehr erreichen.</p>
<p><span style="color: #067800;"><strong> Vielen Dank für das Interview! Ich bin auf jeden Fall auch interessiert an einem Cradle to Cradle-Netzwerk .. dieses wiederverwertbare Papier ist echt eine spannende Geschichte.</strong></span></p>
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		<title>World Usability Day 2009</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/world-usability-day-2009</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cradle2cradle]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir waren am 12. November 2009 eingeladen auf dem 
World Usability Day in Hamburg, der in diesem Jahr unter dem Motto “Designing for a Sustainable World” stand, einen Vortrag zu halten. Und so folgten wir dem Ruf aus dem Norden und stellten an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) go green or die und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2009/11/wud_hamburg_2009.jpg" alt="" /></p>
<p>Wir waren am 12. November 2009 eingeladen auf dem 
<a  href="http://worldusabilityday.de/groups/hamburg" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/worldusabilityday.de/groups/hamburg');" >World Usability Day in Hamburg</a>, der in diesem Jahr unter dem Motto “Designing for a Sustainable World” stand, einen Vortrag zu halten. Und so folgten wir dem Ruf aus dem Norden und stellten an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) go green or die und ein paar unserer Gedanken zu nachhaltigem Design vor.</p>
<p>Obwohl wir ja nicht so viel mit Usability am Hut haben, gab es einige spannende Vorträge und interessante und nette Leute zum austauschen. Zum Thema Nachhaltigkeit gab es eine sehr inspirierende Präsentation. Urlike Niesmann vom 
<a  href="http://www.epea.com/deutsch/index.php" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.epea.com/deutsch/index.php');" >EPEA-Institut</a> in Hamburg stellte das 
<a  href="http://www.epea.com/deutsch/cradle/konzept.htm" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.epea.com/deutsch/cradle/konzept.htm');" >Cradle2Cradle Konzept </a>vor, nachd em es beim Umweltschutz nicht um Effizienz, sondern um Effiktivität gehen sollte und gebrauchte Gegenstände nicht als Müll auf Deponien, sondern als „Nahrung“ für etwas Neues in den Materialkreislauf zurückfliessen sollten. Den Ansatz fand ich immer schon faszinierend. Besonders ist die Arbeit des EPEA-Instituts auch, weil man dort zusammen mit Unternehmen und Designern neue Materialien und Produkte entwickelt, die völlig neue Ansätze verfolgen, die noch viel weiter gehen als man es von klassischen Recycling kennt. Eine sinnvolle Zusammenarbeit von Wissenschaft und Design.</p>
<p>Das Buch zum Cradle2Cradle-Konzept: 
<a  href="http://www.epea.com/deutsch/cradle/buch.htm" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.epea.com/deutsch/cradle/buch.htm');" >http://www.epea.com/deutsch/cradle/buch.htm</a></p>
<p>Sehr beeindruckend fand ich auch einen Terminal im Eingangsbereich, mit den man sich über alle Workshops und Vorträge, die an diesem Tag auf der ganzen Erde stattfanden, informieren konnte. Das Interface, das an der Muthesius Kunsthochschule entwickelt wurde, kann man online testen:
<a  href="http://www.muthesius-kunsthochschule.de/de/design/industriedesign/interface-design/world-usability-day2009.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.muthesius-kunsthochschule.de/de/design/industriedesign/interface-design/world-usability-day2009.html');" > http://www.muthesius-kunsthochschule.de/de/design/industriedesign/interface-design/world-usability-day2009.html</a></p>
<p>Eine tolle Veranstaltung … Vielen Dank für die Einladung!</p>
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