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	<title>go-green-or-die.net &#187; Events</title>
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	<description>ein Blog über nachhaltiges Design</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Dec 2011 12:37:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>see conference #6 — Ein Review</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 08:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[infografiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. April 2011 brachte die sechste see conference die kreativsten Köpfe und spannendsten Ideen zu dem Thema „Informationsvisualisierung“  mit dem Schwerpunkt "Nachhaltigkeit" in der Lutherkirche in Wiesbaden zusammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Am 9. April 2011 brachte die sechste see conference die kreativsten Köpfe und spannendsten Ideen zu dem Thema „Informationsvisualisierung“  mit dem Schwerpunkt „Nachhaltigkeit“ in der Lutherkirche in Wiesbaden zusammen.<br />
Die Designerin Susanne Klaar war vor Ort und berichtet hier kurz von ihren Eindrücken:</h1>
<h6>Stoppt den Supergau!<br />
An Information und Datenmüll!</h6>
<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2011/04/see_conference_6.jpg" alt="" /></p>
<p>Wiesbaden: die Sonne scheint zum ersten Mal mit voller Kraft. Auf dem Weg zur see Konferenz. Menschen in T-Shirts, Flipflops und Eis kommen mir schon im Bahnhof entgegen. Sieht man die Sonnenbrillenträger und den ersten Eindruck von Sommer könnte man die „Bad news“ der Zeit gern verdrängen. Die Medien haben es bereits. Fukushima ist in den deutschen Medien bereits im Relevanceranking auf Platz 3 abgerutscht. Was verbirgt sich hinter all den Sonnenbrillenggläsern? Vergessen oder Nachdenklichkeit? Leider ist es nicht sichtbar: CO2, Radioaktivität — auch nicht.</p>
<p>Prof. Dr. Harald Welzer, Soziologe, Sozialpsychologe und Direktor des Centers for Interdisciplinary Memory Research in Essen leitet mit seiner Keynote keineswegs wie ein Pfarrer von der Kanzel ein. Rund 1.000 Teilnehmer und „Fans“ der Visualisierung von Information werden am frühen Samstagmorgen mit dem nicht leicht verdaulichem Thema der Nachhaltigkeit konfrontiert.</p>
<p>Um Geschichten zu visualisieren brauchen wir Informationen die relevant sind. Alles was wir tun, sollten wir auch ohne diese Situation, einem Paradigmenwechsel der besonderen Art, tun. Umwelt, Wirtschaft und der Mensch stehen am Anfang von Veränderungen, die noch heute als kontrollierbar verkauft werden. Wie sieht die Welt in zehn Jahren aus? Und wie will ich einmal gesehen werden?</p>
<p>Diese Geschichte ist noch nicht geschrieben. Die steht spätestens heute auf dem eigenen Zettel.</p>
<p>Was die einzelnen Referenten an diesem Tag zu berichten hatten, war ein sehr gelungener Mix an Information, Unterhaltung und Inspiration. Carlo Ratti , Senseable Design, Boston stellte u. a. sein Projekt „Trash-Track“ vor. 
<a  href="http://senseable.mit.edu/trashtrack" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/senseable.mit.edu/trashtrack');" >senseable.mit.edu/trashtrack/</a></p>
<p>Eine eindrückliche Idee von einer Thematik, die spätestens bei leidigen Gang zur Abfalltonne entsorgt ist.</p>
<p>Der Videokünstler Alexander Lehmann gab einen sehr kurzweiligen und humorvollen Eindruck von seinem Projekt „Du bist Terrorist“.</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SGD2q2vewzQ?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SGD2q2vewzQ?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wie eine große, renommierte Werbeagentur aus Hamburg zu zittern begann machte schon Spaß beim Zuhören. Da wird sicher noch ne Menge kommen.</p>
<p>Joshua Prince-Rasmus, REX architecs, New York zeigte das Thema aus einem sehr spannenden Augenwinkel. Betrachtet man das Thema der Nachhaltigkeit in der Architektur vielmals unter dem Aspekt der nachhaltigen Materialien und Bauweise, geht Rex architecs noch einen Schritt „davor“. Die Seattle Central Library, welche vom Time Magazine 2004 als „Gebäude des Jahres“ ausgezeichnet wurde, besticht durch ein klares, ungemein reduziertes Konzept. Die Überlegungen nach Orientierung durch die Medien bestimmten hier maßgeblich den Entwurf.</p>
<p>Justin Manor, Sosolimited, Boston, präsentierte eine Software. Aus einem Datenchaos wird sortierte Information.</p>
<p>Was wäre, wenn wir unsere gewünschte Ration an Nachhaltigkeitsinformation so dosieren könnten, dass wir mehr Zeit hätten für unser eigenes Tun?</p>
<p><strong>Deshalb: schaut euch doch einfach die Video Streams an. Die Zeit lohnt.<br />

<a  href="http://www.see-conference.org/videostream/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.see-conference.org/videostream/');" >www.see-conference.org/videostream/</a></strong></p>
<h6 class="underlined">Zur Person:</h6>
<p><em><strong>Susanne Klaar ist Designerin und Designstratege.<br />
</strong> </em></p>
<p>Anfang 2011 gründete sie in Hamburg Klaar Design. Studio für Identitätsentwicklung, Markenkultur und Inszenierung. 2008 startete sie ihr Designforschungsprojekt<br />
Sustainability Re-designed an der Zürcher Hochschule der Künste mit der Frage nach der visuellen Kommunikation von Nachhaltigkeit.</p>
<div style="height: 150px; margin: 20px 0pt 0pt;"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/05/Susanne_Klaar.jpg" alt="" /><strong>Kontakt</strong><br />
<em>Susanne Klaar<br />
susanne.klaar@sustainable-identity.com<br />
M 0151.23024188</em></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachhaltige Medienproduktion</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/marktforum-nachhaltige-medienproduktion</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 16:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hamburger Designerin Susanne Klaar hat uns auf eine interesannte Veranstaltung aufmerksam gemacht, auf der sie auch selbst einen Vortrag halten wird: Am 13. Oktober 2010 findet in der Print Media Academy in Heidelberg das Marktforum „Nachhaltige Medienproduktion“ statt. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamburger Designerin Susanne Klaar hat uns auf eine interesannte Veranstaltung aufmerksam gemacht, auf der sie auch selbst einen Vortrag halten wird:</p>
<p><strong>Marktforum „Nachhaltige Medienproduktion“ I 13. Oktober 2010<br />
Print Media Academy in Heidelberg </strong></p>
<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/09/heidelberg.jpg" alt="" /></p>
<p>Marketing Experten, Designer, Einkäufer und Druckereien haben heute die zentrale Anforderung, umweltgerechte Druckprodukte zu produzieren.</p>
<p>Star Publishing GmbH und die Print Media Academy laden Sie deshalb ein, am 1. Marktforum unter<br />
dem Motto „Nachhaltige Medienproduktion“ am 13. Oktober 2010 von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr<br />
in der Print Media Academy in Heidelberg teilzunehmen. Von anerkannten Referenten erhalten Sie<br />
konkrete Denkanstöße, wie Sie Umwelt-Belastungen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg<br />
signifikant reduzieren können.</p>
<p>Wir zeigen Ihnen auch, wie Sie Ihre Geschäftsprozesse dabei nachhaltig optimieren und<br />
Kostenvorteile realisieren. Ideen und Impulse für eine nachhaltige Produktion erhalten Sie anhand<br />
interessanter Fallbeispiele aus Planung, Papiereinkauf, Druck und Logistik. Bei unserem Markforum<br />
erfahren Sie, welchen echten Mehrwert ein Engagement im Klimaschutz für Ihr Unternehmen bietet.<br />
So können Sie Ihr Profil als umweltfreundlicher Anbieter schärfen.</p>
<p>Alle Infos und Anmeldung zur Veranstaltung: 
<a  href="http://www.print-media-academy.com/www/html/de/content/articles/seminars/100726_marktforum" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.print-media-academy.com/www/html/de/content/articles/seminars/100726_marktforum');" >www.print-media-academy.com</a></p>
<h6 class="underlined">Zur Person:</h6>
<p><em><strong>Susanne Klaar ist Designerin und Designstratege.<br />
Ihr Schwerpunkt: Corporate Design und Visual Identity.</strong> </em></p>
<p><em>Ihr Ansatz ist einfach: nur relevante Geschichten werden visuelle Geschichten. Marken die begeistern werden erlebbar und erfolgreich. 2008 begann ihr Forschungsprojekt „Sustainability Re-designed“ am Institut Design2Context an der Zürcher Hochschule der Künste. Susanne Klaar studierte zuvor visuelle Kommunikation und Grafik Design an der Fachhochschule Dortmund. Sie arbeitete als Design Direktor in einer Schweizer Agentur. Ab 2004 leitet sie das Designstudio einer Kommunikationsagentur in Hamburg. Ihre Designarbeit begann selbstständig mit dem Designteam Klaar Greinus.</em></p>
<div style="height: 150px; margin: 20px 0pt 0pt;"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/05/Susanne_Klaar.jpg" alt="" /><strong>Kontakt</strong><br />
<em>Susanne Klaar<br />
susanne.klaar@sustainable-identity.com<br />
M 0151.23024188</em></div>
]]></content:encoded>
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		<title>ökoRAUSCH 2010</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/okorausch-2010</link>
		<comments>http://www.go-green-or-die.net/okorausch-2010#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 21:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr findet wieder die Kölner Messe für Design mit Bewusstsein „ökoRAUSCH“ statt. Präsentiert werden in der Montagehalle „Jack in the Box“ in Köln Ehrenfeld Produkte hinter denen ökologisches Bewusstsein und Fair Trade stehen. Seit August ist die ökoRAUSCH offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und geht nun in die dritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/09/oekoRAUSCH_2010.jpg" alt="" /></p>
<p>Auch in diesem Jahr findet wieder die Kölner Messe für Design mit Bewusstsein „ökoRAUSCH“ statt. <span>Präsentiert werden in der Montagehalle „Jack in the Box“ in Köln Ehrenfeld Produkte hinter denen ökologisches Bewusstsein und Fair Trade stehen. </span></p>
<p><span><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/09/oekoRAUSCH_2010_3.jpg" alt="" /><br />
</span></p>
<p><span>Seit August ist die ökoRAUSCH offizielles </span><span>Projekt der</span><span> </span><span>UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und geht nun in die dritte Runde.</span> Zum einen präsentieren junge, innovative Designlabels ihre Produkte im PopUpKaufhaus. <span>Im Kunstkabinett küsst einen mit etwas Glück die Muse und all das ist umrahmt von einem Programm aus vielen interessanten Vorträgen und Workshops. Dr. Sebastian Pranz wir zum Beispeil dort das 
<a  href="http://www.frohmagazin.de/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.frohmagazin.de/');" >FROH! Magazin</a> vorstellen.</span></p>
<p>Wann? <strong>18. + 19. September 2010</strong><br />
Wo? <strong>JACK IN THE BOX / Vogelsangerstr. 231 / 50825 Köln</strong></p>
<p>Alle Infos zu den Ausstellern und Referenten gibt es auf 
<a  href="http://www.oekorausch.de/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.oekorausch.de/');" >www.oekorausch.de</a></p>
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		<title>CLEAN TECH WORLD Campus</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich ein nette eMail von Robert bekommen, der euch auf das Projekt <strong><a href="http://www.cleantechworldcampus.org/" target="blanket">CLEAN TECH WORLD Campus</a> </strong> aufmerksam machen möchte. Die Veranstaltung wird im September das erste mal auf der <strong>CLEAN TECH WORLD Berlin</strong> stattfinden. 24 ausgewählte Studenten bilden drei Tage lang einen multidisziplinären Think Tank, um an Konzepten für die Mobilität von morgen zu arbeiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a  href="http://www.go-green-or-die.net/clean-tech-world-campus/campus" rel="attachment wp-att-2716"><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/07/campus.jpg" alt="" title="campus" width="310" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-2716" /></a></p>
<p>Gerade habe ich ein nette eMail von Robert bekommen, der euch auf das Projekt <strong>
<a  href="http://www.cleantechworldcampus.org/" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.cleantechworldcampus.org/');" >CLEAN TECH WORLD Campus</a> </strong> aufmerksam machen möchte. Die Veranstaltung wird im September das erste mal auf der <strong>CLEAN TECH WORLD Berlin</strong> stattfinden. 24 ausgewählte Studenten bilden drei Tage lang einen multidisziplinären Think Tank, um an Konzepten für die Mobilität von morgen zu arbeiten, unterstützt von fachlichen Experten und Sponsoren. Das Ganze wird ausführlich dokumentiert und wahrscheinlich vernetzt weiter geführt. <strong>www.cleantechworldcampus.org</strong> befasst sich natürlich mit der Veranstaltung, aber auch mit Zukunftsmobilität allgemein. Anmeldeanschluss ist der 21.08.2010. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse!</p>
<p>Die relevanten Links:<br />

<a  href="http://www.cleantechworldcampus.org" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.cleantechworldcampus.org');" >www.cleantechworldcampus.org</a><br />

<a  href="http://www.cleantechworld.org/de/programm/campus.html" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.cleantechworld.org/de/programm/campus.html');" >www.cleantechworld.org/de/programm/campus.html </a><br />

<a  href="http://www.cleantechworld.org/de/programm/konferenzen/campus-bewerbung.html" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.cleantechworld.org/de/programm/konferenzen/campus-bewerbung.html');" >www.cleantechworld.org/de/programm/konferenzen/campus-bewerbung.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Media Mundo 2 — Ein Review</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/media-mundo-2-review</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5. und 6. Mai 2010 veranstaltete der Fachverband Medienproduktioner (f:mp.) in Kooperation mit der Messe Berlin und ClimatePartner und zahlreichen Partnern aus der Industrie den 2. Media Mundo-Kongress für nachhaltige Medienproduktion in Berlin. Den rund 130 Teilnehmern wurde ein Fülle an hochkarätigen Beiträgen zum Thema Klimaschutz und nachhaltige Medienproduktion geboten. Die Designerin Susanne Klaar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. und 6. Mai 2010 veranstaltete der Fachverband Medienproduktioner (f:mp.) in Kooperation mit der Messe Berlin und ClimatePartner und zahlreichen Partnern aus der Industrie den 2. Media Mundo-Kongress für nachhaltige Medienproduktion in Berlin. Den rund 130 Teilnehmern wurde ein Fülle an hochkarätigen Beiträgen zum Thema Klimaschutz und nachhaltige Medienproduktion geboten.</p>
<p>Die Designerin Susanne Klaar aus Hamburg hielt einen Vortrag mit dem Titel „Sustainability Re-designed“ und berichtet hier kurz von ihren Eindrücken:</p>
<h6>Es grünt so grün.<br />
Oder: Nachhaltigkeit  – what´s the fuck?</h6>
<p><strong>MEDIA MUNDO  I  Berlin 5. und 6. Mai 2010<br />
2. Kongress für nachhaltige Medienproduktion</strong></p>
<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/05/Biolabel_Tapete.jpeg" alt="" /></p>
<p>KeyNote Sprecher Prof. Stefan Rahmstorf, Professor im Fach Physik der Ozeane an der Universität Potsdam, führte, ohne ein Angstszenario auszulösen, eindringlich in den Kongress ein. Sensibilisiert durch die aktuelle Ölkatastrophe, erwartete man von den nachfolgenden Vorträgen, eine ähnliche Abhandlung des Themas wie sie inflationär in den Medien, der Werbung oder den von Unternehmen vertuschten PR-Massnahmen zu beobachten ist.</p>
<p>Überraschung: Obwohl ich nur am ersten Tag anwesend war, gab es gleich zwei Highlights. Dieter Ebert, Qualitäts– und Umweltmanagementbeauftragter vom Druckhaus Berlin Mitte berichtete mit so viel Leidenschaft von dem Thema, dass ich davon ausgehe, dass auch wirklich jeder der 138 Teilnehmer verstand: das Thema Nachhaltigkeit ist kein Trend oder ein Marketinginstrument für den besseren Verkauf.</p>
<p>Wege der Prozessoptimierung stellte Johannes Ferger, Business Manager Production, Xerox GmbH, sehr bildhaft vor. Produktion bei Bedarf sollte bei dieser Darstellung keine Angst an rückläufigen Auflagen auslösen, sondern als das verstanden werden, was es ist: ein Aufruf zu innovativen Medienlösungen und Prozessen. Eine Chance, sich von den Mitanbietern abzugrenzen und sich als Partner von Unternehmen und Agenturen zu verstehen. Lorenz Mayer-Kaupp, Supply-Chain-Master „Print“ der Zumtobel Gruppe und Steffen Rennstich, Senioreinkäufer Print &amp; Promotion, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH &amp; Co. KG zeigten mit Akribie auf, wie auch die Unternehmen den Prozess und den Gedanken der Innovationsentwicklung im Bezug auf „nachhaltige Medienproduktion“ leben.</p>
<p>Deutlich war auch die zunehmende Auseinandersetzung mit Sinn und Wirkung des abstrakten Themas. Führt der Weg von Agenturseite, wenn es um „Nachhaltigkeit“ geht, immer noch durch den Dschungel der Papierzertifizierungen, der auch nicht vor klimaneutralen Druckhäusern halt macht. „Must-have“ jeder Agenturpräsi: Nachhaltige Kommunikationsstrategien als Add-on des „echten“ Marktvorteils.</p>
<p>Als Designerin war ich natürlich besonders gespannt auf die Worte von Henning Krause, Präsident des BDG Berufsverbandes der Deutschen Kommunikationsdesigner.<br />
Klare Worte: Nachhaltigkeit – What the fuck? In Zeiten der Lovos, Lohas, Parkos und Scuppies sind Netzwerke statt Massenmedien gefragt. Tummeln sich die Agenturen immer noch im Haifischbecken ist bereits ganz leise das Co-Working in der Kreativwelt am Ufer aufgetaucht. Ein Chance für das Kommunikationsdesign. Cultural Creatives: diese Menschen vertreten in ihrer Kultur holistische und kreative Werte. Wird es also spannend: Designing society!</p>
<p>Mein Vortag Sustainability Redesigned, der das Forschungsprojekt und die Studienergebnisse der Umfrage „Welche Gestalt hat Nachhaltigkeit?“ vorstellte, führte durch die heutige Designkultur.</p>
<p>Bevor Menschen sich in ihrem Verhalten ändern, äußern sich neue Denkweisen auf ästhetischer Ebene. Design steht im Kontext des Jetzt und probt Zukunft ohne Risiko.<br />
Wie im richtigen Leben!</p>
<p>Alle Infos zur Veranstaltung: 
<a  href="http://www.mediamundo.biz" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.mediamundo.biz');" >www.mediamundo.biz</a></p>
<h6 class="underlined">Zur Person:</h6>
<p><em><strong>Susanne Klaar ist Designerin und Designstratege.<br />
Ihr Schwerpunkt: Corporate Design und Visual Identity.</strong> </em></p>
<p><em>Ihr Ansatz ist einfach: nur relevante Geschichten werden visuelle Geschichten. Marken die begeistern werden erlebbar und erfolgreich. 2008 begann ihr Forschungsprojekt „Sustainability Re-designed“ am Institut Design2Context an der Zürcher Hochschule der Künste. Susanne Klaar studierte zuvor visuelle Kommunikation und Grafik Design an der Fachhochschule Dortmund. Sie arbeitete als Design Direktor in einer Schweizer Agentur. Ab 2004 leitet sie das Designstudio einer Kommunikationsagentur in Hamburg. Ihre Designarbeit begann selbstständig mit dem Designteam Klaar Greinus.</em></p>
<div style="height: 150px; margin: 20px 0pt 0pt;"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/05/Susanne_Klaar.jpg" alt="" /><strong>Kontakt</strong><br />
<em>Susanne Klaar<br />
susanne.klaar@sustainable-identity.com<br />
M 0151.23024188</em></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Utopia City</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/utopia-city</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 19:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[WEB]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel Utopia City hat die Plattform für strategischen Konsum Utopia.de ein Verzeichnis für besondere Shops und Orte in deiner Nähe ins Leben gerufen. Bereits 15 deutsche Städte sind auf city.utopia.de vertreten. Auf den Seiten und Karten findet sich ein breites Spektrum an Lokalitäten: vom Bio-Supermarkt über Second-Hand Mode bis zur nachhaltigen Textilreinigung, vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/05/utopia_city.jpg" alt="" /></p>
<p>Unter dem Titel <em>Utopia City</em> hat die Plattform für strategischen Konsum 
<a  href="http://www.utopia.de" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.utopia.de');" >Utopia.de</a> ein Verzeichnis für besondere Shops und Orte in deiner Nähe ins Leben gerufen.</p>
<p>Bereits 15 deutsche Städte sind auf 
<a  href="http://city.utopia.de/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/city.utopia.de/');" >city.utopia.de</a> vertreten. Auf den Seiten und Karten findet sich ein breites Spektrum an Lokalitäten: vom Bio-Supermarkt über  Second-Hand Mode bis zur nachhaltigen  Textilreinigung, vom Windelservice  bis zur Naturkosmetik, von der  Fahrradwerkstatt über die fairtrade Floristik bis zum Bio-Café.</p>
<p>Finde ich persönlich eine tolle Idee. Witzigerweise hatte ich die gleiche auch schonmal und wollte etwas ähnliches hier im Blog aufziehen. Naja — ich bin froh, dass Utopia mir zuvor gekommen ist. Auch wenn ich Ketten wie „Lush“ oder „Black Bean the Coffee Company“ nicht unbedingt mit aufgenommen hätte.</p>
<p>Und ganz besonders gelungen finde ich, dass sich jeder an diesem Verzeichnis beteiligen kann: man kann ganz einfach neue Adressen  hinzufügen oder andere Einträge kommentieren und bewerten.</p>
<p>Als Aktion veranstaltet Utopia City vom <strong>8.-15. Mai 2010</strong> die 
<a  href="http://city.utopia.de/muenchen" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/city.utopia.de/muenchen');" >Utopia City Shopping Days in München</a>. 35 Partner im gesamten Stadtgebiet sind dabei und bieten spezielle Aktionen, Rabatte, Geschenke oder Testaktionen an. Weitere Infos und alle Teilnehmer findet ihr auf: 
<a  href="http://city.utopia.de/muenchen" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/city.utopia.de/muenchen');" >city.utopia.de/muenchen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Organic Disco</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/organic-disco</link>
		<comments>http://www.go-green-or-die.net/organic-disco#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 23:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Centralstation Darmstadt veranstaltet am 14. April 2010 in Kooperation mit Darmstädter Studenten eine Tanzveranstaltung mit dem Titel ORGANIC DISCO. Inspiriert von der Diskothek WATT Sustainable Dance Club in Rotterdam feiert Darmstadt parallel zum rhein-main-weiten Festival der Lichtkultur „Luminale“, eine ökologisch verträgliche Party. Ziel der ORGANIC DISCO ist es, verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen, wie in Diskotheken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/02/organic_disco_gross.jpg" alt="organic_disco" /></p>
<p>Die Centralstation Darmstadt veranstaltet am 14. April 2010 in Kooperation mit Darmstädter Studenten eine Tanzveranstaltung mit dem Titel ORGANIC DISCO. Inspiriert von der Diskothek WATT Sustainable Dance Club in Rotterdam feiert Darmstadt parallel zum rhein-main-weiten Festival der Lichtkultur „Luminale“, eine ökologisch verträgliche Party. Ziel der ORGANIC DISCO ist es, verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen, wie in Diskotheken künftig und schon heute Klima und Ressourcen geschont werden können. Als besonderes Highlight wird neben einer Vielzahl ehrenamtlicher studentischer Projekten (spezieller Fahrradparkplatz, energiesparende Visuals, Hybridräder zur Energiegewinnung, vegetarische Snacks aus der Region, Recycling-Promo etc.), und DJ Roman Flügel der „Sustainable Dancefloor“ von Rotterdam nach Darmstadt geholt (
<a  href="http://www.sustainabledanceclub.com" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.sustainabledanceclub.com');" >http://www.sustainabledanceclub.com</a>).</p>
<p>Das hört sich auf jeden Fall nach einer spannenden Veranstaltung an. Ich hab mir auch gleich mal den Sustainable-Danceclub in Rotterdam näher angeschaut. Das Video gibt einen ganz guten Einblick wie man auf die Idee kommt eine nachhaltige Disco zu gründen und wie das ganze aussehen kann..</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/na1ZChafKSo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/na1ZChafKSo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Weitere Infos unter 
<a  href="http://www.sustainabledanceclub.com/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.sustainabledanceclub.com/');" >http://www.sustainabledanceclub.com</a></p>
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		<title>Public Eye Awards 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 12:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[NGO]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr werden die Public Eye Awards verliehen. Zusammen mit Greenpeace Schweiz vergibt die Erklärung von Bern (EvB) mehrere Preise für die übelsten Unternehmen des Jahres. Die Veranstaltung findet als Kontrapunkt zum Weltwirtschaftsforum in Davos statt. Neu ist in diesem Jahr der „Greenwash Award“ hinzugekommen. Und mit dem „Public Award“ hat jeder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr werden die Public Eye Awards verliehen. Zusammen mit Greenpeace Schweiz vergibt die Erklärung von Bern (EvB) mehrere Preise für die übelsten Unternehmen des Jahres. Die Veranstaltung findet als Kontrapunkt zum Weltwirtschaftsforum in Davos statt.<br />
Neu ist in diesem Jahr der „Greenwash Award“ hinzugekommen. Und mit dem „Public Award“ hat jeder die Möglichkeit für eines der nominerten Unternehmen zu voten — aber nur bis zum 27. Januar 2010.<br />
Die Abstimmung und alle weiteren Infos zum Award fndet ihr auf: 
<a  href="http://www.publiceye.ch" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.publiceye.ch');" >www.publiceye.ch</a></p>
<p>Hier noch der Trailer zur diesjährigen Veranstaltung:<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YO-2-14bobo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/YO-2-14bobo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>World Usability Day 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cradle2cradle]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren am 12. November 2009 eingeladen auf dem World Usability Day in Hamburg, der in diesem Jahr unter dem Motto “Designing for a Sustainable World” stand, einen Vortrag zu halten. Und so folgten wir dem Ruf aus dem Norden und stellten an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) go green or die und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2009/11/wud_hamburg_2009.jpg" alt="" /></p>
<p>Wir waren am 12. November 2009 eingeladen auf dem 
<a  href="http://worldusabilityday.de/groups/hamburg" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/worldusabilityday.de/groups/hamburg');" >World Usability Day in Hamburg</a>, der in diesem Jahr unter dem Motto “Designing for a Sustainable World” stand, einen Vortrag zu halten. Und so folgten wir dem Ruf aus dem Norden und stellten an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) go green or die und ein paar unserer Gedanken zu nachhaltigem Design vor.</p>
<p>Obwohl wir ja nicht so viel mit Usability am Hut haben, gab es einige spannende Vorträge und interessante und nette Leute zum austauschen. Zum Thema Nachhaltigkeit gab es eine sehr inspirierende Präsentation. Urlike Niesmann vom 
<a  href="http://www.epea.com/deutsch/index.php" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.epea.com/deutsch/index.php');" >EPEA-Institut</a> in Hamburg stellte das 
<a  href="http://www.epea.com/deutsch/cradle/konzept.htm" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.epea.com/deutsch/cradle/konzept.htm');" >Cradle2Cradle Konzept </a>vor, nachd em es beim Umweltschutz nicht um Effizienz, sondern um Effiktivität gehen sollte und gebrauchte Gegenstände nicht als Müll auf Deponien, sondern als „Nahrung“ für etwas Neues in den Materialkreislauf zurückfliessen sollten. Den Ansatz fand ich immer schon faszinierend. Besonders ist die Arbeit des EPEA-Instituts auch, weil man dort zusammen mit Unternehmen und Designern neue Materialien und Produkte entwickelt, die völlig neue Ansätze verfolgen, die noch viel weiter gehen als man es von klassischen Recycling kennt. Eine sinnvolle Zusammenarbeit von Wissenschaft und Design.</p>
<p>Das Buch zum Cradle2Cradle-Konzept: 
<a  href="http://www.epea.com/deutsch/cradle/buch.htm" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.epea.com/deutsch/cradle/buch.htm');" >http://www.epea.com/deutsch/cradle/buch.htm</a></p>
<p>Sehr beeindruckend fand ich auch einen Terminal im Eingangsbereich, mit den man sich über alle Workshops und Vorträge, die an diesem Tag auf der ganzen Erde stattfanden, informieren konnte. Das Interface, das an der Muthesius Kunsthochschule entwickelt wurde, kann man online testen:
<a  href="http://www.muthesius-kunsthochschule.de/de/design/industriedesign/interface-design/world-usability-day2009.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.muthesius-kunsthochschule.de/de/design/industriedesign/interface-design/world-usability-day2009.html');" > http://www.muthesius-kunsthochschule.de/de/design/industriedesign/interface-design/world-usability-day2009.html</a></p>
<p>Eine tolle Veranstaltung … Vielen Dank für die Einladung!</p>
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