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	<title>go-green-or-die.net &#187; MAGAZINE</title>
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	<description>ein Blog über nachhaltiges Design</description>
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		<title>LAUTLOS</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/lautlos</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 21:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[illustration]]></category>
		<category><![CDATA[MAGAZINE]]></category>
		<category><![CDATA[SEEDS]]></category>
		<category><![CDATA[social responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[WEB]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem "LAUTLOS Gesellschaftsmagazin" nimmt sich Arne Sopp einem kaum gehörten, sozialen Thema an: Gebärdensprache und Gehörlosenkultur. In seiner Diplomarbeit, entstanden 2009 an der FH Mainz, berichtet er inhaltsvoll und facettenreich, was sich hinter der Sprache und ihren Menschen verbirgt. Eine Arbeit, die es lohnt zu lesen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.go-green-or-die.net/lautlos" title="Permanent Link to LAUTLOS">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Klicke hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p>
<p class="lini"><strong>Name: </strong>Arne Sopp<br />
<strong>Titel der Arbeit:  </strong>LAUTLOS Gesellschaftsmagazin <strong><br />
Hochschule: </strong> Fachhochschule Mainz<br />
<strong> Jahr:</strong> 2009<br />
<strong> Betreuender Professor: </strong>Prof. Charlotte Schröner<br />
<strong>eMail:</strong> hello@nurzugast.de<br />
<strong>Website: </strong>
<a  href=" http://www.lautlosmagazin.de" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/ http//www.lautlosmagazin.de');" > www.lautlosmagazin.de</a></p>
<h6>Wer bist du und was machst du gerade?</h6>
<p>Ich heiße Arne Sopp, 25 Jahre alt und diplomierter Kommunikationsdesigner. Wohnen, leben und arbeiten tue ich seit kurzem in Hamburg. Momentan bin ich als freier Grafiker tätig.</p>
<h6>Um was geht es in deiner Arbeit?</h6>
<p>LAUTLOS ist ein Gesellschaftsmagazin, welches sich in seiner ersten Ausgabe mit der  Tatsache beschäftigt, gehörlos zu sein oder, wie der Titel sagt, ‚lautlos‘ zu leben. Daraus resultieren meist zwei Phänomene: Man kann Gebärdensprache sprechen und man bewegt sich in gehörlosen Kreisen. </p>
<p>Mit meiner Arbeit möchte ich diese beiden untrennbar miteinander verbundenen Themen «Gebärdensprache und Gehörlosenkultur» hörenden Menschen gerne erklären und näher bringen. Diesbezüglich gibt es bisher sehr wenig öffentliches Interesse oder gar Aufklärung, die dringend nötig ist; oder besser gesagt, dies sind Dinge, die ich für spannend genug erachte, dass man darüber zumindest im Kleinen Bescheid weiß. </p>
<p>Gebärdensprache ist nämlich nicht nur Kommunikationswerkzeug, sondern Identität für Gehörlose. Eine besondere Form des Sprechens, welche kaum ein Mensch kann oder gar versteht. So leben Gehörlose eine eigene Kultur innerhalb unserer Gesellschaft, von uns eigentlich unbemerkt. Dass es dort genügend Hürden gab und gibt, behandelt das Magazin auf verschiedene Art und Weise. </p>
<h6>Was ist das Besondere an diesem Projekt?</h6>
<p>Das Besondere des Magazins liegt in seinem Thema, weniger in der Aufmachung — dort wurde nämlich sehr reduziert, wohl aber auch sehr detailliert und mit viel Liebe gestaltet. Das ungewöhnliche Thema aber macht das Magazin zu dem was es ist, einem Gesellschaftsmagazin. Da es nicht viele Quellen hierzu gibt und eigentlich nur eine Möglichkeit, Gehörlosenkultur wirklich zu erfahren, um letztendlich darüber zu schreiben, musste ich selbst Gebärdensprache lernen — auch um einem gewissen journalistischen Anspruch gerecht zu werden. Das habe ich über mehrere Volkshochschulkurse gemacht. Nur so konnte ich nachempfinden, wie es sich anfühlen muss gehörlos zu sein oder wie ein beeinträchtiges Leben in unserer Gesellschaft aussehen mag. So war der große Teil des Diploms das Erarbeiten von Inhalt. </p>
<p>Zudem habe ich in meiner Diplomphase auf Betreuung verzichtet. Ich wollte ein authentisches Werk schaffen, frei von Autorität oder gestalterischen Vorgaben des Professors. Stattdessen sind befreundete Designer zum Einsatz gekommen, mit denen ich zusammengearbeitet habe und die Illustrationen oder Fotografien für das Magazin beigesteuert haben. Dennoch lag die Gestaltung des Inhalts, die Koordination und Umsetzung ganz allein in meiner Hand. </p>
<p>Bestimmt auch sehr ungewöhnlich für das Diplom eines Kommunikationsdesigners ist es, dass sämtliche Texte der 21 Artikel von mir selbst geschrieben habe. Sie beruhen zumeist auf verschiedenen persönlichen Erfahrungen, Interviews und Gesprächen sowohl mit hörenden als auch mit gehörlosen Menschen. Gewissermaßen besitzt das Magazin auch autobiografische Züge.  </p>
<h6>Warum hast du dich gerade mit diesem Thema beschäftigt und was möchtest du mit deiner Arbeit erreichen?</h6>
<p>Es geht mir in LAUTLOS darum, ein gesellschaftsrelevantes Thema anzusprechen, welches gar nicht als solches angesehen wird. Gehörlose leben unter uns und doch neben uns her, weil es ihnen schlichtweg schwer fällt, die Gesellschaft und ihre Menschen zu verstehen oder auf das dortige Geschehen Einfluss zu nehmen. So bilden sie ihre eigene Subkultur aus, anstatt integriert zu werden. Dennoch hat diese doch so ‚behinderte‘ Kultur ein ganz eigenes, faszinierendes Kulturgut hervorgebracht: Die Gebärdensprache. </p>
<p>Ich finde es nicht nur wichtig, dass über so ein reichhaltiges Kulturgut informiert wird, sondern diese Sprache auch grundlegend spannend und wert sie zu verstehen. Diese Begeisterung möchte ich mit meiner Arbeit weitergeben. Speziell im Hinblick darauf, dass man das Leben anderer durch eine kleine Gebärde wunderbar vereinfachen kann, ohne dafür sein eigenes Leben umzukrempeln zu müssen. </p>
<p>Dennoch bin ich kein Pflichtverteidiger der Gehörlosenkultur. Ich sehe meine Rolle vielmehr im Informieren, dass es Prozesse innerhalb unserer Gesellschaft gibt, die keine Aufmerksamkeit und kein Gehör finden, weil sie als nicht erachtenswert angesehen werden. Ich muss aber im Fall der Gebärdensprache sagen, dass dem so ist. Und das tue ich mit LAUTLOS.</p>
<h6>Welchen Stellenwert hat aus deiner Sicht ein Designer? Welchen Bezug zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung siehst du dabei?</h6>
<p>Ein Designer kann sich einer sozialen Verantwortung bewusst sein, muss er allerdings nicht. Ich für meinen Teil, möchte das aber. Durch meine Begabung ‚Ideen eine Gestalt zu geben‘, kann ich großen Einfluss auf die Relevanz einer Botschaft oder eines Themas nehmen. Und dabei sollte es sich um ein tatsächlich relevantes Thema handeln, nicht um unnütze Produkte oder billige Werbekampagnen für überflüssige TV-Shows. Auch wenn sich damit einige Designer in ihrer Ehre gekränkt fühlen, sollten sie sich dennoch mal überlegen, was sie mit ihrer Arbeit womöglich tagtäglich anrichten. Dass dort die Ansichten weit auseinandergehen, ist mir natürlich bewusst. Ich für meinen Teil möchte mit meiner Arbeit etwas Gutes tun und die Welt ein bisschen besser machen. Das sollte das Grundcredo eines jeden sein, dem eine solche Möglichkeit, wie die Gestaltung von Ideen gegeben wird.</p>
<h6>Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit / soziale Verantwortung in deinem Leben?</h6>
<p>Ich hoffe natürlich selbst, dass ich die Prämisse aus der vorigen Frage auch in Zukunft einhalten kann. Mir ist bewusst, dass das nicht leicht sein wird, will man keine finanziellen Engpässe haben. Nichtsdestotrotz versuche ich meiner sozialen Verantwortung im privaten wie beruflichen Leben nachzukommen. Das fängt beim Stromsparen an, geht über das Kaufen von FairTrade-Produkten und soll letztendlich bei einem sozial oder ökologisch verantwortlichen Beruf enden.</p>
<p>Bisher ist das allerdings Zukunftsmusik, wie so vieles in diesem Sektor. Dennoch finde ich es wichtig, dass ich jetzt schon tagtäglich über Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung nachdenke und dem auch nachkomme. </p>
<h6>Wie geht’s weiter? Gibt es schon neue Projekte?</h6>
<p>Ich bin gerade auf der Suche nach einem Verleger für das Magazin, beziehungsweise nach einer Möglichkeit LAUTLOS auf eigene Faust zu veröffentlichen. In diesem Rahmen habe ich der Arbeit auch eine eigene Webseite gewidmet. Auf www.lautlosmagazin.de sind weitere Details, die es hier nicht zu sehen gibt, aufgezeigt. Was sich daraus entwickelt wird sich zeigen. Ich wünsche mir sehr, dass sich mein Aufwand gelohnt hat und ich weiterhin stark inhaltsorientiert arbeiten kann. </p>
<p>Auch mit der Gebärdensprache soll es weitergehen – vorerst eher nur im privaten.</p>
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		<title>Beyound Petrol</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 11:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[MAGAZINE]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Woche ist mir der Ölkonzern BP mehrmals negativ (wie davor auch schon) aufgefallen. Zum einen blickte ich ziemlich ungläubig auf eine ganzseiteige Anzeige in der neuen Ausgabe des Zeo2-Magazins. Ich habe mir die Seite 20 mal angeschaut — in der festen Überzeugung, dass es sich um eine gefakte Anzeige nach dem Muster von „keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/05/BP_vielfalt_statt_einfalt.jpg" alt="" /></p>
<p>Diese Woche ist mir der Ölkonzern BP mehrmals negativ (wie davor auch schon) aufgefallen. Zum einen blickte ich ziemlich ungläubig auf eine ganzseiteige Anzeige in der neuen Ausgabe des Zeo2-Magazins. Ich habe mir die Seite 20 mal angeschaut — in der festen Überzeugung, dass es sich um eine gefakte Anzeige nach dem Muster von „keine Anzeige“ im Greenpeace-Magazin handelt. Leider habe ich nichts gefunden — die Anzeige scheint echt zu sein. Scheinbar hat es die Deutsche Umwelthilfe nötig ihr Magazin durch Werbung solch zwielichtiger Konzerne wie BP finanzieren zu lassen. Schade! Da zahle ich doch lieber ein paar Euro mehr und kann mich an der Werbefreiheit und Unabhängigkeit eines Greenpeace-Magazins erfreuen.</p>
<p>Zur Anzeige:<br />
Unter dem Titel „Vielfalt statt Einfalt“ wirbt BP für seine Investitionen in regenerative Energien. Zum einen hat es der Ölmulti geschafft diesen Claim noch platter umzusetzen als die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (
<a  href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/ADS/Service/kampagne.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/ADS/Service/kampagne.html');" >http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/ADS/Service/kampagne.html</a>).</p>
<p>Auf der anderen Seite wiederspricht die Aussage auch ganz klar dem, was am Mittwoch über den Konzern und seine untergegangene Ölplattform im Golf von Mexiko in der taz zu lesen war: „Die Firma fährt seine Investitionenen in erneuerbare Energien zurück. Wo BP die Zukunft sieht, ist klar: im Öl.“<br />
Der Konzern übernimmt zwar die volle Verantwortung für die gesunkene Bohrinsel „Deepwater Horizon“ und die damit verbundene Ölkatastrophe (
<a  href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/bp-uebernimmt-volle-verantwortung/" target="_self" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/bp-uebernimmt-volle-verantwortung/');" >http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/bp-uebernimmt-volle-verantwortung/</a>). Nichts desto trotz werden die Auswirkungen auf die Umwelt verheerend sein. Und die zu erwartenden finanziellen Strafen werden BP — mit einem Rekord-Nettoprofit von 6,1 Milliarden Euro im ersten Quartal 2010 — leider wenig kratzen.</p>
<p>Jetzt heißt es wahrscheinlich erstmal wieder das Image aufzupolieren — mit noch „grüneren“ Anzeigen..</p>
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		<title>Schwärmer</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/schwaermer</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cradle2cradle]]></category>
		<category><![CDATA[green graphic design]]></category>
		<category><![CDATA[MAGAZINE]]></category>
		<category><![CDATA[SEEDS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diplomarbeit „Schwärmer“ von Christina Westendorf ist ein Magazin, das sich nicht nur inhaltlich, sondern auch in seiner Form mit neuen Ideen zum Umweltschutz beschäftigt. Auf dem wiederverwertbaren Synthetikpapier "SYNAPS" findet sich eine bunte Mischung aus unterhaltsamen und informativen Artikeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.go-green-or-die.net/schwaermer" title="Permanent Link to Schwärmer">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Klicke hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p>
<p class="lini"><strong>Name:</strong> Christina Westendorf<br />
<strong>Titel der Arbeit:</strong> „Schwärmer / Magazin für ein munteres Leben in<br />
Nachhaltigkeit, charmante Vielfalt  und kühne Visionen“<br />
<strong>Hochschule: </strong>FH Trier<br />
<strong>Jahr:</strong> 2009<strong><br />
Betreuender Professor: </strong>Prof. Andreas Hogan, Prof. Aniela Künne-Müller<br />
<strong>eMail:</strong> cw@christina-westendorf.de<br />
<strong>Website:</strong> 
<a  href="http://www.christina-westendorf.de" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.christina-westendorf.de');" >www.christina-westendorf.de</a></p>
<h6>Um was geht es in deiner Arbeit?</h6>
<p>Der „Schwärmer“ ist ein Konzept für ein ungewöhnliches Umwelt-Magazin mit der Intention den Leser für Fragen, Ideen und Visionen rund um das Thema Umweltschutz und Lebensqualität zu begeistern.<br />
In den vier Teilen „Leben“, „Kontext“, „Selbst gemacht“ und „Entdeckt“ erwarten den Leser eine bunte Mischung aus unterhaltsamen, philosophischen und informativen Artikeln, sowie praktischen Tipps für den Alltag. Auf den in Ökobereichen oft anzutreffenden moralischen Zeigefinger wird dabei bewusst verzichtet, die Lust auf Lebensqualität hingegen ist der zentrale Gedanke.</p>
<h6>Was ist das Besondere an diesem Projekt?</h6>
<p>Ein Extraheft präsentiert kühne, visionäre Ansätze: Schwerpunkt ist das Thema „Die Ökobotschaft seht Kopf“ — dahinter steht ein Konzept namens „Waste = Food“ (Cradle to Cradle Design). Die Kernidee dabei ist, dass aller Abfallstoff wieder als Nährstoff genutzt werden kann. Der Vermerk „Lektüre für die Badewanne“ ist ein Hinweis auf die Besonderheit des Papiers: von dem wasser-, knitter– und lichtresistenten Synthetikpapier kann die Farbe nach Gebrauch entfernt werden, das Material eingeschmolzen und anschließend wieder für einen neuen Produktionsgang genutzt werden, immer wieder, ohne Qualitätsverlust. Dies bedeutet bedeutet im Idealfall, dass dieses Papier nie zu Müll wird — ein passendes Gestaltungsmittel um den Inhalt dieser Vision auch haptisch erlebbar zu machen.</p>
<h6>Warum hast du dich gerade mit diesem Thema beschäftigt und was möchtest du mit deiner Arbeit erreichen?</h6>
<p>Dass wir alle gewaltige Probleme an der Backe haben in Bezug auf Umweltschutz und Lebensqualität, ist nichts Neues. Wir leben in einer schnellen, technisch hoch entwickelten Zeit. Und genau darin liegt die Chance, die uns selbst gemachten Herausforderungen auch anzugehen. Ich bin immer wieder überrascht und begeistert von interessanten Menschen, Projekten, Ideen und Visionen aus dem Bereich Wissenschaft, Industrie und aus dem „sozialen Miteinander“. Diese Themen möchte ich im „Schwärmer“ aufgreifen, und die Leser dafür begeistern, sich mit den Herausforderungen zu beschäftigen, anstatt zu resignieren.</p>
<h6>Wie geht’s weiter? Gibt es schon neue Projekte?</h6>
<p>Das im Extraheft vorgestellte Cradle to Cradle Design halte ich für einen Ansatz mit einem besonders hohen Potential, da er die sonst gewohnten Ökobotschaften völlig auf den Kopf stellt. Ich möchte mich damit auf jeden Fall weiter beschäftigen und die Idee weitertragen. Momentan bin ich dabei, mich mit anderen Interessierten zu vernetzen, denn zusammen kann man oft mehr erreichen.</p>
<p><span style="color: #067800;"><strong> Vielen Dank für das Interview! Ich bin auf jeden Fall auch interessiert an einem Cradle to Cradle-Netzwerk .. dieses wiederverwertbare Papier ist echt eine spannende Geschichte.</strong></span></p>
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		<title>greenpeace magazin</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/greenpeace-magazin</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 22:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MAGAZINE]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die aktuelle version des 
greenpeace magazin beschäftigt sich als extra-ausgabe mit dem thema WIDERSTAND — KREATIVER PROTEST WELTWEIT. Kreativität bezieht sich hier auf mehr als den neuen supereffekt in photoshop. 85 besondere aktionen werden vorgestellt. Zum beispiel die neue pläne der „The Yes Man“, rollenden baumalleen, füchtlingscamps vor dem Brandenburger Tor, kulturrettung in Hamburg, skaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2009/12/gpm.jpg" alt="" width="299" height="397" /></p>
<p>Die aktuelle version des <strong>
<a  href="http://www.greenpeace-magazin.de/" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.greenpeace-magazin.de/');" >greenpeace magazin</a></strong> beschäftigt sich als extra-ausgabe mit dem thema <strong>WIDERSTAND — KREATIVER PROTEST WELTWEIT</strong>. Kreativität bezieht sich hier auf mehr als den neuen supereffekt in photoshop. 85 besondere aktionen werden vorgestellt. Zum beispiel die neue pläne der „The Yes Man“, rollenden baumalleen, füchtlingscamps vor dem Brandenburger Tor, kulturrettung in Hamburg, skaten in Afghanistan, weizenfelder in New York und riesenportraits auf zügen in Kenia. Kostet 5.70 € innerhalb Deutschland und gibt es auch im zeitschriftenladen am bahnhof.</p>
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		<title>DUMMY — ATOM</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/dummy-atom</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 23:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[green graphic design]]></category>
		<category><![CDATA[MAGAZINE]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle ausgabe des magazines <a href="http://www.dummy-magazin.de", target="blanket">DUMMY</a> beschäftigt sich mit dem thema ATOM. Über die gegenwart und die historie der atomindustrie, über ein verheerendes unglück in Brasilien, über 100.000 jährigen atommüll und den atombusen. Wow! Super magazine!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2009/11/DUMMY_atom_cover.jpg" alt="" width="380" height="492" /></p>
<p>Die aktuelle ausgabe des magazines 
<a  href="http://www.dummy-magazin.de", target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.dummy-magazin.de');" ><strong>DUMMY</strong></a> beschäftigt sich mit dem thema ATOM. Über die gegenwart und die historie der atomindustrie, über ein verheerendes unglück in Brasilien, über 100.000 jährigen atommüll und den atombusen. Wow! Super magazine!!</p>
<p>Auch <strong>
<a  href="http://www.arte.tv/de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.arte.tv/de');" >ARTE</a></strong> hat gerade eine heftigen bericht über die aktuelle atommülllagerung gezeigt — schade das er nicht mehr online zu sehen ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>STADT LAND WURST</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/stadt-land-wurst</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[illustration]]></category>
		<category><![CDATA[MAGAZINE]]></category>
		<category><![CDATA[SEEDS]]></category>
		<category><![CDATA[social responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[WEB]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den ersten Teil seiner Diplomarbeit besuchte Hendrik Haase Wochenmärkte, Landwirte und Produzenten von Lebensmitteln. Er untersucht und dokumentiert die Genuß- und Ernährungskultur um herauszufinden was hinter den Begriffen Bio, Regional oder Lebensmittelindustrie steckt. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.go-green-or-die.net/stadt-land-wurst" title="Permanent Link to STADT LAND WURST">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Klicke hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p>
<p class="lini"><strong>Name: </strong>Hendrik Haase<br />
<strong>Titel der Arbeit: </strong>STADT LAND WURST — Eine Reise in die kulinarische Kommunikation<strong><br />
Hochschule: </strong>Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein<br />
<strong> Jahr:</strong> 2009<br />
<strong> Betreuender Professor: </strong>Prof. Prof. Rainer Schönhammer, Prof. Stefanie Lieb</p>
<p><strong>eMail:</strong>mail@wurstsack.com<br />
<strong>Website: </strong>
<a  href="http://www.wurstsack.com" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.wurstsack.com');" >www.wurstsack.com</a><br />
<strong>Blog: </strong>
<a  href=" http://wurstsack.blogspot.com" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/ http//wurstsack.blogspot.com');" >wurstsack.blogspot.com</a></p>
<h6>Wer bist du und was machst du gerade?</h6>
<p>Ich bin Hendrik Haase und 1984 in Otterndorf an der Nordseeküste geboren. Seit 2004 studiere ich Kommunikationsdesign an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle. Momentan arbeite ich am zweiten Teil meines Diploms, in dem ich vom Aussterben bedrohte regionale Spezialitäten portraitiere. Nebenbei arbeite ich freiberuflich für verschiedene Kunden aus den Bereichen Kultur, Soziales, Kulinaristik und Nachhaltigkeit.</p>
<h6>Um was geht es in deiner Arbeit?</h6>
<p>Was muss ich über mein Essen wissen um es wertzuschätzen? Welche Chance haben handwerkliche und regional hergestellte Lebensmittel gegenüber ihren industriellen Konkurrenten? Was heißt kulinarische Kommunikations heute?<br />
STADT LAND WURST ist der theoretische Teil meiner Diplomarbeit und das Tagebuch einer Wissensreise deren Ziel es war Antworten auf diese Fragen zu finden. Dabei war ich unterwegs auf Wochenmärkten, habe Landwirte und Produzenten besucht und mich auf Messen, in Bio-Fast-Food Restaurants und Maggi-Kochstudios herumgetrieben.  </p>
<h6>Was ist das Besondere an diesem Projekt?</h6>
<p>Die Arbeit versucht in kleinen Etappen das Große im Kleinen zu ergründen. Den Text illustrieren Fotos und Info-Grafiken. Ansonsten hält sich die Arbeit gestalterisch eher zurück.<br />
Gedruckt hat die Arbeit ein Cover hinter dessen Hochglanz-Schutzumschlag aus Einkaufswagen ein Bauernhof verborgen liegt. Produziert ist STADT LAND WURST auf FSC-gesiegeltem Naturpapier im Digitaldruck, zunächst in einer sehr kleinen Auflage. Ein extra für das Buch angefertigter Jutebeutel dient als Hülle und Tragetasche.<br />
Stadt Land Wurst kann von jedem online in meinem Blog ( http://wurstsack.blogspot.com/2009/07/stadt-land-wurst_13.html  ) gelesen werden.</p>
<h6>Warum hast du dich gerade mit diesem Thema beschäftigt und was möchtest du mit deiner Arbeit erreichen?</h6>
<p>Genuß- und Ernährungskultur haben mich schon immer fasziniert und begleitet. Doch für diese Arbeit habe ich beschlossen meine Lebensmittel einmal in ihrer Ganzheitlichkeit wahrzunehmen. Außerdem wollte ich wissen wie groß der Verfall der Ernährungskultur wirklich ist und was hinter den Begriffen Bio, Regional oder Lebensmittelindustrie steckt.<br />
Die Erkenntnisse aus dem Projekt waren auf der einen Seite erschreckend auf der anderen Hoffnung machend, denn es scheint eine große Zahl an Menschen zu geben, die dem Thema wieder mehr Aufmerksamkeit widmen.<br />
Wenn es mir um etwas bei der Arbeit geht, dann um das Wecken von Begeisterung für das Thema und die Sensibilisierung anderer für die Dimensionen unserer Lebensmittel.</p>
<h6>Welchen Stellenwert hat aus deiner Sicht ein Designer? Welchen Bezug zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung siehst du dabei?</h6>
<p>Designer sind in allen Bereichen der Nachhaltigkeit mehr den je von Nöten. Sie sind wichtig um das vorhandene Wissen zu transportieren, Zusammenhänge zu kommunizieren und mit ihrer Art zu Denken Lösungen für Probleme in diesem Bereich zu finden.<br />
Ich denke Designer sollten sich nicht nur als Dekorateure dieser Welt verstehen, sondern als kreative Berater und Denker, die mit Verantwortungsbewusstsein andere, auch ungewöhnliche, manchmal abwegige Wege gehen. Wir sollten weiterhin begreifen, dass wir eine Verantwortung dafür haben was unsere Arbeiten bewirken und welche Auswirkungen sie haben:<br />
Für diejenigen, für die wir sie gestalten, für die Gesellschaft und die Umwelt. </p>
<h6>Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit / soziale Verantwortung in deinem Leben?</h6>
<p>Diese Dinge sehe ich mehr als Selbstverständlichkeiten an, als etwas dem man eine bestimmte Rolle im Leben zuweisen könnte. Ich sehe es als Teil meiner Verantwortung an meine Möglichkeiten und Talente, wo immer es geht, dafür einzusetzen.<br />
Bei den Themen Essen und Ernährung fällt für mich derzeit viel zusammen. Die Themen vereinen viele Aspekte der Nachhaltigkeit. Außerdem erfordert Ernährung jeden Tag neue Entscheidungen von mir, die nicht nur Auswirkung auf die Umwelt und die Gesellschaft haben, sondern auch direkt auf mich.<br />
Die Folgen dieser Entscheidungen sind sofort zu erfahren bzw. zu schmecken.</p>
<h6>Wie geht’s weiter? Gibt es schon neue Projekte?</h6>
<p>Da es viele Anfragen für die gedruckte Variante gibt, befinde ich mich zur Zeit auf der Suche nach einem Verlag, der das Buch verlegen kann.<br />
Nachdem der zweiten Teil des Diploms abgeschlossen ist werde ich schauen welche anderen Baustellen ich in Angriff nehme. Es gibt noch viel zu tun!<br />
Das Youth Food Movement, in dem ich aktiv bin wächst weiter und gerade finde ich Aktionen im öffentlichen Raum als Mittel der Aufmerksamkeit für nachhaltige Themen sehr spannend. (z. B. Eat-in Stuttgart http://eat-ins.org/eat-ins/march-31–2009-stuttgart.html und Eat-in Halle http://wurstsack.blogspot.com/2009/10/1-eat-in-in-halle-auf-dem-marktplatz.html )<br />
Außerdem freut es mich, dass immer mehr Kunden im Bereich der Nachhaltigkeit begreifen, dass sie durchdachtes Design und gute Kommunikationsstrategien brauchen um die Sache weiter voranzutreiben und erfolgreich zu sein. </p>
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		<title>33 Grad Nord 44 Grad Ost</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[green graphic design]]></category>
		<category><![CDATA[MAGAZINE]]></category>
		<category><![CDATA[SEEDS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Plakatzeitung »33 grad Nord 44 Grad Ost« von Andrea Bayer, Florian Conradi, Mark Brehm und Sun Mee Martin beschäftigt sich mit dem Irakkrieg im Zeitraum vom 20.03.03  bis zum 01.05.03. Hinterfragt wird hier die Funktion und Manipulation von Text, Fotografie und Illustration in der journalistischen Berichterstattung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.go-green-or-die.net/33-grad-nord-44-grad-ost" title="Permanent Link to 33 Grad Nord 44 Grad Ost">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Klicke hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p>
<p class="lini"><strong>Name:</strong> Andrea Bayer, Florian Conradi, Mark Brehm, Sun Mee Martin<br />
<strong>Titel der Arbeit:</strong> „33 Grad Nord 44 Grad Ost“<strong><br />
Hochschule: </strong>Fachhochschule Mainz<br />
<strong> Jahr:</strong> 2005<br />
<strong> Betreuender Professor: </strong>Prof. Siegrist<br />
<strong> eMail: </strong>redaktion@33gradnord44gradost.de</strong><br />
<strong> Website: </strong>
<a  href="http://www.33gradnord44gradost.de" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.33gradnord44gradost.de');" >www.33gradnord44gradost.de</a></p>
<h6>Um was geht es in deiner Arbeit?</h6>
<p>Das Projekt »33 grad Nord 44 Grad Ost« beschäftigt sich mit dem Irakkrieg im Zeitraum 20.03.03 – 01.05.03 und hinterfragt die Funktion/Manipulation von Text, Fotografie und Illustration in der journalistischen Berichterstattung.<br />
Die Plakatzeitung basiert auf Zeitungsartikeln, die über den Krieg im Irak berichten. Durch die Bearbeitung deren Bilder und Texte werden Informationsstrukturen sichtbar gemacht, zu neuen Inhalten umgeformt und somit in einen neuen Kontext gesetzt.</h6>
<h6>Was ist das Besondere an diesem Projekt?</h6>
<p>Das Projekt »33 grad Nord 44 Grad Ost« ist eine Plakatzeitung im Format:<br />
594 mm x 841 mm, d.h. jede Seite kann auch als einzelnes Plakat betrachtet und aufgehängt werden. Es ist in einer Auflage von 200 Exemplaren im Offsetverfahren gedruckt worden. Der Preis richtet sich nach dem monatlichen Durchschnittseinkommen eines Irakers: 16,–Euro. Erhältlich über den 
<a  href="http://shop.designinmainz.de/product_info.php/info/p44_Plakatzeitung-33-grad-Nord-44-grad-Ost.html/XTCsid/s6f0acfovargqvukkkvoffq184" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/shop.designinmainz.de/product_info.php/info/p44_Plakatzeitung-33-grad-Nord-44-grad-Ost.html/XTCsid/s6f0acfovargqvukkkvoffq184');" >Online-Shop</a> der Fh-Mainz.</p>
<h6>Warum hast du dich gerade mit diesem Thema beschäftigt und was möchtest du mit deiner Arbeit erreichen?</h6>
<p>Das Projekt »33 grad Nord 44 Grad Ost« lenkt den Blick auf die manipulative Berichterstattung der Medien. Dem Betrachter soll dabei eine assoziative Auseinandersetzung über die gestalterische und abstrahierte Ebene ermöglicht werden.</p>
<h6>Welchen Stellenwert hat aus deiner Sicht ein Designer? Welchen Bezug zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung siehst du dabei?</h6>
<p>Design sollte im besten Falle nachhaltig sein und soziale Verantwortung tragen. Im schlechtesten Falle tut es das nicht.</p>
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		<title>Novum — ökologie</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MAGAZINE]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die neue Ausgabe (10 / 09) der NOVUM kommt einem Special zum Thema Ökologie. Auf 15 Seiten geben zum einen Experten Anregungen und Erfahrungswerte zur Gestaltung und Produktion von nachhaltigen Printmedien. Aaris Sherin, Autorin des Buches „Grafikdesign nachhaltig“, beantwortet im Heft und auch auf der 
NOVUM-Website unter anderem Fragen zu den Anforderungen beim Umgang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2009/10/novum21.jpg" alt="" /></p>
<p>Die neue Ausgabe (10 / 09) der NOVUM kommt einem Special zum Thema Ökologie. Auf 15 Seiten geben zum einen Experten Anregungen und Erfahrungswerte zur Gestaltung und Produktion von nachhaltigen Printmedien. Aaris Sherin, Autorin des Buches „Grafikdesign nachhaltig“, beantwortet im Heft und auch auf der 
<a  href="http://www.novumnet.de/de/world-of-novum/exklusiv-im-web.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.novumnet.de/de/world-of-novum/exklusiv-im-web.html');" >NOVUM-Website</a> unter anderem Fragen zu den Anforderungen beim Umgang mit Kunden bei grünen Projekten. Daneben gibt es wie gewohnt eine ganze Reihe spannender Design-Projekte und Diplomarbeiten zum Thema.</p>
<p>Das Umschlagpapier dieser Ausgabe 
<a  href="http://www.favini.com/en/products-graphic-specialities/details_features.php?itemid=19&amp;itemName=Dolce-Vita-&amp;pag=1" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.favini.com/en/products-graphic-specialities/details_features.php');" >„Dolce Vita“</a> des italienischen Papierherstellers FAVINI wird zu 100 % mit „Green Energy“ hergestellt.</p>
<p>Alles weitere unter 
<a  href="http://www.novumnet.de" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.novumnet.de');" >www.novumnet.de</a> oder am Kiosk.</p>
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		<title>zeo2</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/zeo2</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MAGAZINE]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit letztem Jahr veröffentlicht die Deutsche Umwelthilfe ein neues, unabhängiges Magazin für Umwelt, Politik und Neue Wirtschaft namens zeo2. Auf den ersten Blick macht das Heft einen sehr ordentlichen und ansprechenden Eindruck – die Aufmachung ist modern, aber nicht übertrieben stylisch. Auch inhaltlich hat das Magazin – dank erfahrener Umweltjournalisten – ordentlich Power. Die Themen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://manuel-haugke.de/ggod/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/ggod_zeo2.jpg" alt="" width="450" /></p>
<p>Seit letztem Jahr veröffentlicht die Deutsche Umwelthilfe ein neues, unabhängiges Magazin für Umwelt, Politik und Neue Wirtschaft namens zeo2. Auf den ersten Blick macht das Heft einen sehr ordentlichen und ansprechenden Eindruck – die Aufmachung ist modern, aber nicht übertrieben stylisch. Auch inhaltlich hat das Magazin – dank erfahrener Umweltjournalisten – ordentlich Power. Die Themen sind tiefgründig, aber keinesfalls langweilig. Für 12 € bekommt man 4 Ausgaben im Jahr nach Hause. Mehr unter: 
<a  href="http://www.zeozwei.de" target="_self" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.zeozwei.de');" >www.zeozwei.de</a></p>
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