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	<title>go-green-or-die.net &#187; social responsibility</title>
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	<description>ein Blog über nachhaltiges Design</description>
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		<title>vorbehaltlich nachhaltig</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 16:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SEEDS]]></category>
		<category><![CDATA[social responsibility]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ihrem Manifest für nachhaltige Gestaltung hat Christina Friesch an der HTWG Konstanz 10 Thesen formuliert, die die Auseinandersetzung mit dem Thema ins Hier und Jetzt übertragen und die Gedanken von Designern in Bewegung bringen sollen. Jeder ist aufgerufen sich aktiv mit dem Manifest auseinanderzusetzen und dieses mit seinen eigenen Ideen zu erweitern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.go-green-or-die.net/vorbehaltlich-nachhaltig" title="Permanent Link to vorbehaltlich nachhaltig">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p>
<p class="lini"><strong>Name: </strong>Christina Friesch<br />
<strong>Titel der Arbeit: </strong>vorbehaltlich nachhaltig<strong><br />
Hochschule: </strong>HTWG Konstanz<strong><br />
<strong> Jahr:</strong> </strong>2010<strong><br />
<strong>Betreuender Professor: </strong></strong>Valentin Wormbs, Brian Switzer<br />
<strong> <strong>Website: </strong></strong>
<a  href="http://www.vorbehaltlich-nachhaltig.de " target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.vorbehaltlich-nachhaltig.de ');" >www.vorbehaltlich-nachhaltig.de </a></p>
<h6><strong>Wer bist du und was machst du gerade?</strong></h6>
<p>Christina Friesch ist mein Name, die Masterarbeit entstand an der HTWG Konstanz im Sommersemester 2010. Jetzt bin ich gerade dabei, mir zu überlegen, wo ich arbeiten möchte und mich dort auch zu bewerben.</p>
<h6><strong>Um was geht es in deiner Arbeit?</strong></h6>
<p>Mit diesem Projekt möchte ich auf das Thema nachhaltiger Gestaltung aufmerksam machen, das Bewusstsein der Designer dahingehend schärfen und Informationen für ein mögliches Regelwerk liefern. Ein Manifest soll die Gedanken dazu in Bewegung bringen.</p>
<h6><strong>Was ist das Besondere an diesem Projekt?</strong></h6>
<p>Der theoretische Teil ist lediglich Recherchearbeit und eine Begründung des Manifests. Das besondere am Manifest selbst sind natürlich die 10 Thesen, unterfüttert mit Aussagen aus Interviews mit relevanten Menschen. Kleine Illustrationen unterstreichen die jeweilige Aussage. Diesen Teil kann sich jeder selbst ausdrucken und nach Anleitung fadenbinden und wer mag, natürlich auch ergänzen.</p>
<h6><strong>Warum hast du dich gerade mit diesem Thema beschäftigt und was möchtest du mit deiner Arbeit erreichen?</strong></h6>
<p>Warum dieses Thema – für mich selbst wieder aktuell durch die letzten Auswirkungen des Klimawandels:  bei der ersten Recherche wurde klar, dass die Frage der Verantwortung nicht neu ist. Aber trotzdem besteht Nachholbedarf auch unter Designern.<br />
Und zu diesem Thema kann viel gesagt werden. Aus diesem Grund sollen sich möglichst viele Designer dazu zu Wort melden. Je größer die Beteiligung, desto besser der Leitfaden. Die Form des Manifestes steht als Blaupause für ein interaktives Regelwerk nachhaltiger Gestaltung, das jederzeit erweiterbar ist.</p>
<h6><strong>Welchen Stellenwert hat aus deiner Sicht ein Designer? Welchen Bezug zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung siehst du dabei?</strong></h6>
<p>Ist die Gesellschaft von einem Problem betroffen, so ist gerade dann ein jedes Individuum gefordert. Gestalter genießen in der aktiven Mitwirkung eine übergeordnete Stellung, derer sie sich nicht immer im Klaren sind. Ihr Handeln kann weitere Individuen beeinflussen. Sie können aufklären, beeinflussen, motivieren, Systeme lesbar machen, bessere Lösungsansätze für bestehende Probleme kreieren, oder ihren Kunden Gegenentwürfe vorstellen … und da geht noch mehr!</p>
<h6><strong>Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit / soziale Verantwortung in deinem Leben?</strong></h6>
<p>Im Alltag versuche ich vor allem auf die kleinen Dinge (Lebensmittelkauf, anständig recyceln, nicht so viel Heizen, nicht jeden Entwurf ausdrucken etc.) zu achten, muss aber trotzdem immer wieder Kompromisse eingehen. Das Thema spielt für mich schon eine große Rolle, aber ich verhalte mich diesbezüglich nicht wirklich immer vorbildlich.</p>
<p>Mein Traum wäre es auf jeden Fall, auch im Designbereich an diesem Thema zu arbeiten.</p>
<h6><strong>Wie geht’s weiter? Gibt es schon neue Projekte?</strong></h6>
<p>Momentan bin ich daran, den Blog zum Projekt fertig zu gestalten. Dort kann man sich das Manifest als PDF runterladen und natürlich feedback geben. Alles andere ist leider noch in den Kinderschuhen, daher kann ich erstmal noch nichts genaueres dazu sagen.</p>
<p><span style="color: #067800;"><strong><strong>Ich durfte schon vorab einen Blick in das Manifest werfen und bin begeistert. Ich freue mich immer wieder wenn sich Designer auch theoretisch und inhaltlich mit ihrer Arbeit auseinandersetzen und in Bezug zu ihrer Umwelt bringen. Ich freue mich schon auf die Projekt-Website. Wir werden euch auf unserer <span style="text-decoration: underline;">
<a  href="http://www.facebook.com/pages/GO-GREEN-OR-DIEnet/118136231548893" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.facebook.com/pages/GO-GREEN-OR-DIEnet/118136231548893');" >Facebook-Seite</a></span> auf dem Laufenden halten.<br />
</strong></strong></span></p>
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		<title>Spende doch!</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/spende-doch</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 21:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SEEDS]]></category>
		<category><![CDATA[social responsibility]]></category>

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		<description><![CDATA[Hauke Gonschorek wirbt mit seiner Kampagne "Spende doch!" für die Auseinandersetzung mit dem Thema Organspende. Mit farbenfrohen Motiven und provokanten Sprüchen möchte der Designer besonder junge Menschen ansprechen. Auch Hauke ist schwer krank und auf eine Stammzellenspende angewiesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.go-green-or-die.net/spende-doch" title="Permanent Link to Spende doch!">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p>
<p class="lini"><strong>Name: </strong>Hauke Gonschorek<br />
<strong>Titel der Arbeit: </strong>Spende doch!<strong><br />
Hochschule: </strong>HAWK Hildesheim<br />
<strong> Jahr:</strong> 2009<br />
<strong>Betreuender Professor: </strong> Prof. Barbara Kotte, Prof. Dr. Hans-Friedrich Müller<br />
<strong>E-Mail:</strong> gutentag@haukemachtwerbung.de<br />
<strong>Website: </strong>
<a  href="http://www.haukemachtwerbung.de" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.haukemachtwerbung.de');" >www.haukemachtwerbung.de</a></p>
<h6>Wer bist du und was machst du gerade?</h6>
<p>Mein Name ist Hauke Gonschorek, ich bin seit dem Sommer 2009 Bachelor of Arts mit der Fachkompetenz Advertising Design und arbeite seit Anfang 2010 selbstständig als freiberuflicher Grafikdesigner.</p>
<h6>Um was geht es in deiner Arbeit?</h6>
<p>In meiner Arbeit geht es um die Organspende nach dem Tod. Da eine Repräsentativerhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Jahre 2003 ergeben hat, dass besonders bei Jugendlichen eine hohe Akzeptanz und Offenheit bei dem Thema Organspende vorhanden ist, habe ich mir junge Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren zur Hauptzielgruppe für meine Kampagne gemacht.</p>
<h6>Was ist das Besondere an diesem Projekt?</h6>
<p>Aufgrund meiner jungen Hauptzielgruppe konnte ich das Thema sehr frech, humorvoll und bunt ausarbeiten. Da dem Thema Organspende nach dem Tod eine große Polarität zugrunde liegt, griff ich diesen Kontrast „Leben“ und „Tod“ auch in meiner Arbeit auf. Ich griff ein todernsten Thema auf, welches ich humorvoll und lebensbejahend umsetzte.<br />
Eine weitere Besonderheit an diesem Projekt ist der Weg der Umsetzung. Denn ich habe wie ein Arzt bei einer Organtransplantation meine Arbeit zurecht geschnitten und vernäht. Die Buchstaben sind aus Stoff zugeschnitten und die Organe aus Stoff genäht und ausgestopft. Dadurch entsteht ein sehr weicher, organischer und junger Look.</p>
<h6>Warum hast du dich gerade mit diesem Thema beschäftigt und was möchtest du mit deiner Arbeit erreichen?</h6>
<p>Zur Zeit meiner Bachelor Thesis dachte ich, es sei meine letzte Chance so frei und in diesem sozialen Rahmen zu arbeiten (mittlerweile weiß ich es besser). Deshalb wollte ich unbedingt meine Arbeit mit einem sozialen Thema verbinden. Im Bereich Spenden wie Geld– und Blutspende gab es schon extrem viele und auch sehr gute Arbeiten. Also traf ich auf das Thema Organspende und stellte fest, dass es zu diesem Thema nur wenige Kampagnen gab.<br />
Meine Abschlusspräsentation und die Zeit der Ausstellung nutzte ich, um Organspendeausweise zu verteilen, um nicht nur die Ernsthaftigkeit meiner fiktiven Arbeit zu unterstreichen, sondern selbstverständlich auch um diesem wichtigen Thema selber zu dienen.</p>
<h6>Welchen Stellenwert hat aus deiner Sicht ein Designer? Welchen Bezug zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung siehst du dabei?</h6>
<p>Ein Designer trägt mehr Verantwortung zum Thema Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung als viele andere Menschen. Denn er hat die Möglichkeit, Einfluss auf Gesellschaft und Unternehmen zu nehmen. Aber die letzte Entscheidung trägt der Auftraggeber und damit auch einen Großteil der Verantwortung. Glücklicherweise gibt es immer mehr Unternehmen, die diese Verantwortung wahrnehmen.</p>
<h6>Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit / soziale Verantwortung in deinem Leben?</h6>
<p>Mir persönlich ist erstmal wichtig gut informiert zu sein, um meine Möglichkeiten zu kennen.<br />
Einfache Dinge, wie beim Zähneputzen das Wasser nicht laufen zu lassen oder meine Fehldrucke noch mal als Schmierzettel zu verwenden, sind für mich selbstverständlich. Aber leider kann ich meine Verantwortung nicht immer wahrnehmen wie zum Beispiel im Supermarkt, denn bei Käse, Fleisch und anderen Dingen muss ich auch auf mein Geld achten.</p>
<p><span style="color: #067800;"><strong>Wenn man deine Kampagne mit der neuen <span style="text-decoration: underline;">
<a  href="http://www.organpaten.de/ecards/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.organpaten.de/ecards/');" >Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung</a></span> zum Thema Organspende vergleicht, kann sich die BZgA grafisch auf jeden Fall noch eine Scheibe abschneiden. Es ist trotzdem gut, dass dieses Thema endlich den Leuten näher gebracht wird — ohne Angstmache und ohne traurige (Kinder-)Augen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #067800;"><strong>Kurz nach diesem Interview hat uns Hauke geschrieben, dass er schwer erkrankt ist und auf eine Stammzellenspende angewiesen ist. Also: helft Hauke und lasst euch bei der <span style="text-decoration: underline;">
<a  href="http://www.dkms.de/spender/registrierung/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.dkms.de/spender/registrierung/');" >DMKS</a></span> registrieren.<br />
</strong></span></p>
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		<title>O du mein schön Utopia</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/o-du-mein-schon-utopia</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 09:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SEEDS]]></category>
		<category><![CDATA[social responsibility]]></category>

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		<description><![CDATA["Zufällig kommt jemand in den Besitz einer über ihn angelegten Akte. Es wird ihm schnell klar, dass sein bisheriges Leben letztlich vollständig fremdbestimmt war." Nur ein Auszug aus der Geschichte die David Wolpert in seiner Arbeit "O du mein schön’ Utopia" über die Phänomene der Überwachung und der Konsumauswüchse in einer manipulierten Gesellschaft visualisiert hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.go-green-or-die.net/o-du-mein-schon-utopia" title="Permanent Link to O du mein schön Utopia">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p>
<p class="lini"><strong>Name: </strong>David Wolpert<br />
<strong>Titel der Arbeit: </strong>O du mein schön’ Utopia<strong><br />
Hochschule: </strong>FH Aachen<br />
<strong> Jahr:</strong> 2010<br />
<strong>Betreuender Professor: </strong> Prof. Ilka Helmig<br />
<strong>E-Mail: </strong> dw@davidwolpert.com<br />
<strong>Website: </strong>
<a  href="http://www.davidwolpert.com" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.davidwolpert.com');" >www.davidwolpert.com</a> / 
<a  href="http://www.deutscheundjapaner.com" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.deutscheundjapaner.com');" >www.deutscheundjapaner.com</a></p>
<h6>Wer bist du und was machst du gerade?</h6>
<p>Mein Name ist David Wolpert, 27 und ich habe seit 2010 mein Diplom in Kommunikationsdesign in der Tasche. Studiert habe ich an der FH Aachen und zuvor noch eine Ausbildung zum Mediengestalter gemacht. Ich habe mich nach dem Studium zum Sprung in die Selbstständigkeit entschlossen und arbeite momentan mit Kollegen zusammen in Mannheim.</p>
<h6>Um was geht es in deiner Arbeit?</h6>
<p>Was wäre, wenn Utopia existierte? Ein Staat, der eine perfekte Gesellschaft als Konsumparadies suggeriert. Man könnte sich Freuden des Konsumierens nach freiem Willen hingeben und Glückseligkeit erfahren. Aber was ist, wenn diese Utopie hinter der Fassade eine Dystopie ist und die Auswahl aus dem Füllhorn der Angebote das manipulierte Ergebnis einer Kontrollmaschinerie darstellt? Man blickt auf die Schweiz inmitten einer historisch etwas abweichenden Parallelwelt. Zufällig kommt jemand in den Besitz einer über ihn angelegten Akte. Es wird ihm schnell klar, dass sein bisheriges Leben letztlich vollständig fremdbestimmt war. Die fiktiven Dokumente zwingen zu Rückschlüssen auf Mechanismen innerhalb unserer realen Gesellschaft.</p>
<h6>Was ist das Besondere an diesem Projekt?</h6>
<p>Die Authentizität und der Detailreichtum – um einmal bei der Form zu bleiben. Mit verschiedenfarbigen Papieren, entsprechenden Ausgabegeräten (Endlosdruckern), Querverweisen, Rissen, Knicken, Heftklammern, abgestempelten Bereichen und der Vielzahl an Dokumenten wird der Anschein eines realen Dokuments erweckt. Es wird anhand vieler Grafiken und Datenschnippsel ein komplettes Leben mit all den eigentlich privaten und »geheimen« Bereichen vor dem Betrachter offengelegt.<br />
Nur anhand bestimmter Details und durch kleine Fingerzeige wird einem aber die (tatsächliche) Fiktion bewusst gemacht.</p>
<h6>Warum hast du dich gerade mit diesem Thema beschäftigt und was möchtest du mit deiner Arbeit erreichen?</h6>
<p>Ziel meiner Arbeit war, es auf die angesprochenen gesellschaftlichen Phänomene der Überwachung und der Konsumauswüchse – sowie deren mögliche und tatsächliche perfide Symbiose – einen neuen, überraschenden und spannenden Blick zu werfen und sie ein Stück weit transparenter zu machen, ohne dabei in deutlicher Weise persönlich Stellung zu beziehen. Die Bewertung dieser Phänomene überlasse ich dem interessierten Betrachter. Er wird quasi auf eine kleine Reise genommen in ein »Was wäre, wenn …«-Szenario, welches vielleicht schon gar keines mehr ist …</p>
<h6>Welchen Stellenwert hat aus deiner Sicht ein Designer? Welchen Bezug zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung siehst du dabei?</h6>
<p>»Design ALLEINE kann die Welt nicht retten …« hat mir ein guter Kollege einmal gesagt. Ich sehe es genauso. Die Atomkraft verschwindet nicht, der Hunger wird nicht gestoppt und Kinder in der Dritten Welt werden weiterhin ausgebeutet. Doch hat man als Designer – natürlich je nach Grundhaltung – die Möglichkeit, Dinge zu beeinflussen und zu steuern. Wir sitzen an der wichtigen Schnittstelle zwischen Sender und Empfänger.<br />
Wir transportieren Wissen, kommunizieren Zusammenhänge, betreiben Problemanalyse sowie Problemlösung und entsprechend sollte der Inhalt vor der Form die wichtigere Rolle spielen. Natürlich soll Design am Ende des Tages noch Spass machen, aber eine kräftige Prise Verantwortungsbewusstsein ist eigentlich nie verkehrt.</p>
<h6>Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit / soziale Verantwortung in deinem Leben?</h6>
<p>Ich würde lügen, wenn ich sagen würde: die Wichtigste. Natürlich schaue auch ich, dass das Druckerpapier und die Papiertaschentücher ein FSC-Siegel tragen. Auch ist man bestrebt, immer sozial korrekt und entsprechend fair zu handeln. Aber man kann immer mehr tun. Und – Gott sei Dank – gibt es viele, Mitmenschen die in fast jeder Beziehung im Hinblick auf Zusammenleben und Nachhaltigkeit das richtige Vorbild bieten. Bestimmte und bewusst getroffene Entscheidungen helfen aber, dass man selbst seinen Beitrag leisten kann. Ich fahre kein Auto.</p>
<h6>Wie geht’s weiter? Gibt es schon neue Projekte?</h6>
<p>Das größte und spannendste Projekt ist im Moment die Selbstständigkeit. Seit Anfang diesen Jahres arbeite ich gemeinsam mit Ina Yamaguchi, Moritz Firchow und Julian Zimmermann als »DEUTSCHE &amp; JAPANER« in Mannheim.</p>
<p><span style="color: #067800;"><strong>So fiktiv ist das ganze Szenario ja gar nicht mehr … ständig hagelt es Meldungen und Diskussionen rund um die Themen Datenschutz und informationelle Selbstbestimmung. So könnte die Akte sicher auch den Bundesadler oder das google– oder facebook-Logo auf dem Titel tragen. Danke für das Interview.<br />
</strong></span></p>
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		<title>The Story of Cap &amp; Trade</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 18:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[clips]]></category>
		<category><![CDATA[illustration]]></category>
		<category><![CDATA[social responsibility]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser allererster Post in diesem Blog war der Clip <a href="http://www.go-green-or-die.net/story-of-stuff" target="blanket">"The Story of Stuff"</a> mit Annie Leonard. Gerade bin ich auf den zweiten Teil "The Story of Cap &#038; Trade" gestossen. Via <a href="http://helloandlike.com/" target="blanket">helloandlike.com</a>. Ausserdem gibt es auch noch "<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Se12y9hSOM0&#038;feature=channel" target="blanket">The Story of Bottled Water</a>".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pA6FSy6EKrM?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pA6FSy6EKrM?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Unser allererster Post in diesem Blog war der Clip 
<a  href="http://www.go-green-or-die.net/story-of-stuff" target="blanket">„The Story of Stuff“</a> mit Annie Leonard. Gerade bin ich auf den zweiten Teil „The Story of Cap &amp; Trade“ gestossen. Via 
<a  href="http://helloandlike.com/" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/helloandlike.com/');" >helloandlike.com</a>. Ausserdem gibt es auch noch “
<a  href="http://www.youtube.com/watch?v=Se12y9hSOM0&#038;feature=channel" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.youtube.com/watch');" >The Story of Bottled Water</a>“.</p>
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		<title>Bier für den Kiez</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 20:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[food]]></category>
		<category><![CDATA[social responsibility]]></category>

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		<description><![CDATA["Sinnvoller ist Bier noch nie getrunken worden." Denn das Bier mit dem Namen <a href="http://www.quartiermeister.org/" target="blanket"><strong>Quartiermeister</strong></a> unterstützt soziale Initiativen und Projekte im Berliner Kiez. Und das ganze einfach dadurch dass der Erlös des Verkaufs an solche Projekte geht. Hergestellt von einer naheliegenden Brauerei - verkauft in der lokalen Gastronomie. Sollte es in jeder Stadt geben!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a  href="http://www.go-green-or-die.net/bier-fur-den-kiez/bier" rel="attachment wp-att-3165"><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/10/bier.jpg" alt="" title="bier" width="310" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-3165" /></a></p>
<p>„Sinnvoller ist Bier noch nie getrunken worden.“ Denn das Bier mit dem Namen 
<a  href="http://www.quartiermeister.org/" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.quartiermeister.org/');" ><strong>Quartiermeister</strong></a> unterstützt soziale Initiativen und Projekte im Berliner Kiez. Und das ganze einfach dadurch dass der Erlös des Verkaufs an solche Projekte geht. Hergestellt von einer naheliegenden Brauerei — verkauft in der lokalen Gastronomie. Sollte es in jeder Stadt geben!! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Copa Padre Fink</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[social responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[COPA PADRE FINK ist ein Benefizfußballturnier zu Gunsten ecuadorianischer Straßenkinder. In diesem Jahr gibt es Anlässlich des Turniers auch einen T-Shirt Design Wettbewerb. Als Designer des Shirts kannst du dazu beitragen wichtige Investitionen im Kinderhaus “Casa Hogar de Jesus” in Ecuador zu ermöglichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/06/copa_padre_fink_wide.jpg" alt="copa_padre_fink" /></p>
<p>COPA PADRE FINK ist ein Benefizfußballturnier, das seit nun schon vier Jahren zu Gunsten ecuadorianischer Straßenkinder ausgerichtet wird.</p>
<p>Jedes Jahr spielen 14 Freizeitkickermannschaften unter dem Motto „Kämpfen, Schwitzen, Laufen… alles für einen guten Zweck“ für das Straßenkinderheim in Ecuador. Der Gesamterlös der Veranstaltung fließt direkt in das Kinderheim.</p>
<h6>T-Shirt Design Wettbewerb</h6>
<p><strong>In diesem Jahr gibt es Anlässlich des Turniers auch einen T-Shirt Design Wettbewerb. </strong></p>
<p>Jeder kann bis zum <strong>21.06.2010</strong> Entwürfe für das Copa <strong>Padre Fink 2010-Shirt</strong> einreichen.<br />
Danach werden die Designs auf facebook gepostet und bewertet.</p>
<p>Von dem Gewinner-Design werden 100 T-Shirts produziert und auf dem Benefiz-Fussballturnier am 31.07.2010 verkauft. Der Erlös aus den Verkäufen kommt Strassenkindern aus Ecuador zugute. Der Designer des Gewinner-Layouts bekommt 10 Shirts geschenkt.<br />
Von den 5 beliebtesten Designs werden zudem je 250 Postkarten produziert, die es als Sammelpack ebenfalls auf dem Turnier zu kaufen gibt. Die 5 Designer bekommen je 10 Sammelpacks geschenkt.</p>
<p>Als Designer des Shirts oder der Postkarten-Packs kannst du dazu beitragen wichtige Investitionen im Kinderhaus “Casa Hogar de Jesus” in Ecuador zu ermöglichen.</p>
<p>
<a  href="http://go-green-or-die.net/files/copa%202010%20ausschreibung.pdf" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/downloads/files/copa%202010%20ausschreibung.pdf');" >Alle Infos zum Wettbewerb gibts in diesem PDF</a></p>
<p>Weitere Infos zum COPA PADRE FINK unter <a href="http://www.copa-padre-fink.de" target="_blank">www.copa-padre-fink.de<br />
</a> Und die dazugehörige Facebookgruppe 
<a  href="http://www.facebook.com/group.php?gid=93356841274&amp;ref=ts" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.facebook.com/group.php');" >www.facebook.com/group.php?gid=93356841274&amp;ref=ts</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>LAUTLOS</title>
		<link>http://www.go-green-or-die.net/lautlos</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 21:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[illustration]]></category>
		<category><![CDATA[MAGAZINE]]></category>
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		<category><![CDATA[WEB]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem "LAUTLOS Gesellschaftsmagazin" nimmt sich Arne Sopp einem kaum gehörten, sozialen Thema an: Gebärdensprache und Gehörlosenkultur. In seiner Diplomarbeit, entstanden 2009 an der FH Mainz, berichtet er inhaltsvoll und facettenreich, was sich hinter der Sprache und ihren Menschen verbirgt. Eine Arbeit, die es lohnt zu lesen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.go-green-or-die.net/lautlos" title="Permanent Link to LAUTLOS">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p>
<p class="lini"><strong>Name: </strong>Arne Sopp<br />
<strong>Titel der Arbeit:  </strong>LAUTLOS Gesellschaftsmagazin <strong><br />
Hochschule: </strong> Fachhochschule Mainz<br />
<strong> Jahr:</strong> 2009<br />
<strong> Betreuender Professor: </strong>Prof. Charlotte Schröner<br />
<strong>eMail:</strong> hello@nurzugast.de<br />
<strong>Website: </strong>
<a  href=" http://www.lautlosmagazin.de" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/ http//www.lautlosmagazin.de');" > www.lautlosmagazin.de</a></p>
<h6>Wer bist du und was machst du gerade?</h6>
<p>Ich heiße Arne Sopp, 25 Jahre alt und diplomierter Kommunikationsdesigner. Wohnen, leben und arbeiten tue ich seit kurzem in Hamburg. Momentan bin ich als freier Grafiker tätig.</p>
<h6>Um was geht es in deiner Arbeit?</h6>
<p>LAUTLOS ist ein Gesellschaftsmagazin, welches sich in seiner ersten Ausgabe mit der  Tatsache beschäftigt, gehörlos zu sein oder, wie der Titel sagt, ‚lautlos‘ zu leben. Daraus resultieren meist zwei Phänomene: Man kann Gebärdensprache sprechen und man bewegt sich in gehörlosen Kreisen. </p>
<p>Mit meiner Arbeit möchte ich diese beiden untrennbar miteinander verbundenen Themen «Gebärdensprache und Gehörlosenkultur» hörenden Menschen gerne erklären und näher bringen. Diesbezüglich gibt es bisher sehr wenig öffentliches Interesse oder gar Aufklärung, die dringend nötig ist; oder besser gesagt, dies sind Dinge, die ich für spannend genug erachte, dass man darüber zumindest im Kleinen Bescheid weiß. </p>
<p>Gebärdensprache ist nämlich nicht nur Kommunikationswerkzeug, sondern Identität für Gehörlose. Eine besondere Form des Sprechens, welche kaum ein Mensch kann oder gar versteht. So leben Gehörlose eine eigene Kultur innerhalb unserer Gesellschaft, von uns eigentlich unbemerkt. Dass es dort genügend Hürden gab und gibt, behandelt das Magazin auf verschiedene Art und Weise. </p>
<h6>Was ist das Besondere an diesem Projekt?</h6>
<p>Das Besondere des Magazins liegt in seinem Thema, weniger in der Aufmachung — dort wurde nämlich sehr reduziert, wohl aber auch sehr detailliert und mit viel Liebe gestaltet. Das ungewöhnliche Thema aber macht das Magazin zu dem was es ist, einem Gesellschaftsmagazin. Da es nicht viele Quellen hierzu gibt und eigentlich nur eine Möglichkeit, Gehörlosenkultur wirklich zu erfahren, um letztendlich darüber zu schreiben, musste ich selbst Gebärdensprache lernen — auch um einem gewissen journalistischen Anspruch gerecht zu werden. Das habe ich über mehrere Volkshochschulkurse gemacht. Nur so konnte ich nachempfinden, wie es sich anfühlen muss gehörlos zu sein oder wie ein beeinträchtiges Leben in unserer Gesellschaft aussehen mag. So war der große Teil des Diploms das Erarbeiten von Inhalt. </p>
<p>Zudem habe ich in meiner Diplomphase auf Betreuung verzichtet. Ich wollte ein authentisches Werk schaffen, frei von Autorität oder gestalterischen Vorgaben des Professors. Stattdessen sind befreundete Designer zum Einsatz gekommen, mit denen ich zusammengearbeitet habe und die Illustrationen oder Fotografien für das Magazin beigesteuert haben. Dennoch lag die Gestaltung des Inhalts, die Koordination und Umsetzung ganz allein in meiner Hand. </p>
<p>Bestimmt auch sehr ungewöhnlich für das Diplom eines Kommunikationsdesigners ist es, dass sämtliche Texte der 21 Artikel von mir selbst geschrieben habe. Sie beruhen zumeist auf verschiedenen persönlichen Erfahrungen, Interviews und Gesprächen sowohl mit hörenden als auch mit gehörlosen Menschen. Gewissermaßen besitzt das Magazin auch autobiografische Züge.  </p>
<h6>Warum hast du dich gerade mit diesem Thema beschäftigt und was möchtest du mit deiner Arbeit erreichen?</h6>
<p>Es geht mir in LAUTLOS darum, ein gesellschaftsrelevantes Thema anzusprechen, welches gar nicht als solches angesehen wird. Gehörlose leben unter uns und doch neben uns her, weil es ihnen schlichtweg schwer fällt, die Gesellschaft und ihre Menschen zu verstehen oder auf das dortige Geschehen Einfluss zu nehmen. So bilden sie ihre eigene Subkultur aus, anstatt integriert zu werden. Dennoch hat diese doch so ‚behinderte‘ Kultur ein ganz eigenes, faszinierendes Kulturgut hervorgebracht: Die Gebärdensprache. </p>
<p>Ich finde es nicht nur wichtig, dass über so ein reichhaltiges Kulturgut informiert wird, sondern diese Sprache auch grundlegend spannend und wert sie zu verstehen. Diese Begeisterung möchte ich mit meiner Arbeit weitergeben. Speziell im Hinblick darauf, dass man das Leben anderer durch eine kleine Gebärde wunderbar vereinfachen kann, ohne dafür sein eigenes Leben umzukrempeln zu müssen. </p>
<p>Dennoch bin ich kein Pflichtverteidiger der Gehörlosenkultur. Ich sehe meine Rolle vielmehr im Informieren, dass es Prozesse innerhalb unserer Gesellschaft gibt, die keine Aufmerksamkeit und kein Gehör finden, weil sie als nicht erachtenswert angesehen werden. Ich muss aber im Fall der Gebärdensprache sagen, dass dem so ist. Und das tue ich mit LAUTLOS.</p>
<h6>Welchen Stellenwert hat aus deiner Sicht ein Designer? Welchen Bezug zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung siehst du dabei?</h6>
<p>Ein Designer kann sich einer sozialen Verantwortung bewusst sein, muss er allerdings nicht. Ich für meinen Teil, möchte das aber. Durch meine Begabung ‚Ideen eine Gestalt zu geben‘, kann ich großen Einfluss auf die Relevanz einer Botschaft oder eines Themas nehmen. Und dabei sollte es sich um ein tatsächlich relevantes Thema handeln, nicht um unnütze Produkte oder billige Werbekampagnen für überflüssige TV-Shows. Auch wenn sich damit einige Designer in ihrer Ehre gekränkt fühlen, sollten sie sich dennoch mal überlegen, was sie mit ihrer Arbeit womöglich tagtäglich anrichten. Dass dort die Ansichten weit auseinandergehen, ist mir natürlich bewusst. Ich für meinen Teil möchte mit meiner Arbeit etwas Gutes tun und die Welt ein bisschen besser machen. Das sollte das Grundcredo eines jeden sein, dem eine solche Möglichkeit, wie die Gestaltung von Ideen gegeben wird.</p>
<h6>Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit / soziale Verantwortung in deinem Leben?</h6>
<p>Ich hoffe natürlich selbst, dass ich die Prämisse aus der vorigen Frage auch in Zukunft einhalten kann. Mir ist bewusst, dass das nicht leicht sein wird, will man keine finanziellen Engpässe haben. Nichtsdestotrotz versuche ich meiner sozialen Verantwortung im privaten wie beruflichen Leben nachzukommen. Das fängt beim Stromsparen an, geht über das Kaufen von FairTrade-Produkten und soll letztendlich bei einem sozial oder ökologisch verantwortlichen Beruf enden.</p>
<p>Bisher ist das allerdings Zukunftsmusik, wie so vieles in diesem Sektor. Dennoch finde ich es wichtig, dass ich jetzt schon tagtäglich über Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung nachdenke und dem auch nachkomme. </p>
<h6>Wie geht’s weiter? Gibt es schon neue Projekte?</h6>
<p>Ich bin gerade auf der Suche nach einem Verleger für das Magazin, beziehungsweise nach einer Möglichkeit LAUTLOS auf eigene Faust zu veröffentlichen. In diesem Rahmen habe ich der Arbeit auch eine eigene Webseite gewidmet. Auf www.lautlosmagazin.de sind weitere Details, die es hier nicht zu sehen gibt, aufgezeigt. Was sich daraus entwickelt wird sich zeigen. Ich wünsche mir sehr, dass sich mein Aufwand gelohnt hat und ich weiterhin stark inhaltsorientiert arbeiten kann. </p>
<p>Auch mit der Gebärdensprache soll es weitergehen – vorerst eher nur im privaten.</p>
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		<title>Denada violent</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[green graphic design]]></category>
		<category><![CDATA[illustration]]></category>
		<category><![CDATA[social responsibility]]></category>
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		<description><![CDATA[Die jungs von <a href="http://www.denada.de/" target="blanket">denada</a> aus hamburg gestalten schicke shirt und spenden ganze 10% ihres gewinnes. Wow! Sie möchten weniger teil einer großen anonymen spendenorganisation sein, sondern kleinere projekte gezielt unterstützen. Wir sind gespannt auf weiteres!

<a href="http://www.violent-elegance.com/" target="blanket">Violent-elegance.com</a> aus berlin haben das "wood t-shirt" in ihrer kollektion. Für jedes verkaufte exemplar spenden sie 3€ an greenpeace. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/03/denada.jpg" class="alignnone" width="310" height="150" /></p>
<p>Die jungs von 
<a  href="http://www.denada.de/" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.denada.de/');" >denada</a> aus hamburg gestalten schicke shirt und spenden ganze 10% ihres gewinnes. Wow! Sie möchten weniger teil einer großen anonymen spendenorganisation sein, sondern kleinere projekte gezielt unterstützen. Wir sind gespannt auf weiteres!</p>
<p>
<a  href="http://www.violent-elegance.com/" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.violent-elegance.com/');" >Violent-elegance.com</a> aus berlin haben das „wood t-shirt“ in ihrer kollektion. Für jedes verkaufte exemplar spenden sie 3€ an greenpeace. </p>
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		<title>I plant a tree</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 17:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ecology]]></category>
		<category><![CDATA[green graphic design]]></category>
		<category><![CDATA[social responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[WEB]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Non-Profit-Organisation "<a href="http://www.iplantatree.org" target="blanket"><strong>I plant a tree</strong></a>" fördert globale und lokale Aufforstungsprojekte zum Erhalt unsere Wälder. Denn dadurch wird eine langzeitige CO2-senkung und ein positiver Einfluss auf das Klima erreicht. Vorallem auf den globalen Wasserhaushalt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/03/iplantatree.jpg" alt="iplantatree" title="iplantatree" width="310" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1856" /></p>
<p>Die Non-Profit-Organisation “
<a  href="http://www.iplantatree.org" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.iplantatree.org');" ><strong>I plant a tree</strong></a>“ fördert globale und lokale Aufforstungsprojekte zum Erhalt unsere Wälder. Denn dadurch wird eine langzeitige CO2-senkung und ein positiver Einfluss auf das Klima erreicht. Vorallem auf den globalen Wasserhaushalt.</p>
<p>„<strong>I plant a tree</strong>“ bietet die Möglichkeit selbst aktiv zu werden. Die Bäume können selbst gepflanzt werden oder durch eine kleine Spende in Auftrag gegeben werden. Hierbei kann man sich nach dem Erstellen eines Acounts eine Baumart sowie verschiedenen Standorte wählen. Und der Preis von 3 bzw. 2 Euro pro Baum ist absolut akzeptabel. Heute abend trink ich ein Bier weniger und pflanz einen Baum!</p>
<p>Die Pflanzungen werden auf einer Weltkarte dokumentiert. Ausserdem kann man sich einen persönlichen CO2-Zähler in seine eigene Website oder Blog einbetten. Schliesslich zeigt man auch gerne das man was tut!  Dieser sieht dann in etwa wie folgt aus.</p>
<p><img alt="" src="http://www.go-green-or-die.net/wp-content/uploads/2010/03/co2_zaehler.jpg" class="alignnone" width="144" height="214" /></p>
<p>46.352 Bäume wurden bereits geplanzt. WOW!!</p>
<p>Das Schöne an diesem Projekt ist auch das kleineren und mittelständischen Firmen eine Möglichkeit geboten wird sich lokal für ihre unmittelbare Umwelt zu engagieren. Auch wenn es keine eigene CSR Abteilung gibt. IPAT nennen es „Corporate Environmental Responsibility“.</p>
<p>Wir supporten <strong>iplantatree.org </strong>und haben auch selbst schon Bäume gepflanzt.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit seinen CO2-ausstoss zu verringern ist übrigens zu einem umweltfreundlichen Webprovider zu wechseln. Wir selbst sind bei 
<a  href="http://www.biohost.de" target="blanket" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/external/www.biohost.de');" ><strong>biohost.de</strong></a>.</p>
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