
SEEDS steht für Design und Designer mit Verantwortung. SEEDS sind frische Ideen und der Glauben daran etwas bewegen zu können. SEEDS sind die Grundlage für neues Denken und andere Sichtweisen.
SEEDS gibt euch die Möglichkeit eure Semester– und Diplomarbeiten aus allen Designdisziplinen auf GO GREEN OR DIE vorzustellen und euch darüber auszutauschen. Es ist viel zu Schade, wenn Projekte hinter denen so viel Engagement und Überzeugung steckt in Schubladen und auf Festplatten verborgen bleiben. Lasst uns teilhaben!
Um ein Teil von SEEDS zu werden, ladet einfach den Interviewbogen unter http://www.go-green-or-die.net/SEEDS_Interview.rtf herunter und schickt ihn zusammen mit ein paar Bildern eurer Arbeit zurück an contact@go-green-or-die.net
Anke Stöppel unternahm in ihrer Diplomarbeit an der FH Aachen einen Selbstversuch. Sie sammelte eine umfangreiche Palette an Tipps zum Klimaschutz, probierte diese selbst aus und stellt sie nun in einem flexiblen Buch zum Nachahmen vor. Da ist vom Häuslebauer bis zum armen Student für jeden etwas dabei. [weiterlesen]
Die Diplomarbeit „Lies mich. Kopier mich. Schick mich weiter.“ gibt Grafikdesignern aus dem Print– und Onlinebereich aktuelle Informationen und Tipps wie man die Auswirkungen seiner Arbeit auf die Umwelt reduzieren kann. Das Buch tourt gerade als Kopiervorlage über deutsche Designerschreibtische. [weiterlesen]
Funkenflug ist ein Aktionskalender für Jugendliche. Susanne Haag hat in ihrer Diplomarbeit soziale und gesellschaftliche Aktionen und Adressen aus der Region Mainz gesammelt, die unseren Alltagsblick etwas erweitern und uns zum bewussteren Handeln inspirieren sollen. [weiterlesen]
Justin Peach hat als Diplomarbeit einen Dokumentarfilm über die Strassenkinder in Katmandu gedreht. Sie ziehen in kleinen Rudeln durch die chaotische Hauptstadt Nepals. Abenteuer und Überleben. Am 16.11. wird Justins Film in Wiesbaden auf dem EXGROUND FESTIVAL gezeigt!! [weiterlesen]
Kareen Kittelmann verleiht mit ihrer Fotoreihe „Working Class Heroes“ Tieren eine Stimme. Die irritierenden Aufnahmen von Tierkadavern geben einen völlig anderen Blick auf die Parallelgesellschaft der Tiere, die wir heute oft nur als Nutz– oder Haustiere wahrnehmen. [weiterlesen]
Stephanie Volkmer, Absolventin der ABK Maastricht in den Niederlanden, gibt uns hier einen Einblick in ihre Abschlussarbeit. Wie hat jeder Einzelne einen Einfluss auf unsere Umwelt und die Gesellschaft in der wir leben? Eine neue Perspektive. [weiterlesen]
Der frisch diplomierte Designer Florian Fischer zeichnet in seiner Fotostrecke „Waidmannshail“ einen tiefgehenden Einblick in den G8-Gipfel in Heiligendamm (2007) fernab von altbekannten und erwarteten Bildern von Steine werfenden Demonstranten und beknüppelten Polizisten. [weiterlesen]
„Die Zerreißprobe“ von Carina Hinze ist ein 130-Seiten starker Printguide für DesignerInnen und deren Kunden. Die Arbeit vermittelt Fachwissen und Möglichkeiten Druckmedien in Bezug auf das Format, die Druckfarben, die Auswahl der Druckereien etc. umweltbewusst zu planen und umzusetzen. [weiterlesen]
Die Plakatzeitung »33 grad Nord 44 Grad Ost« von Andrea Bayer, Florian Conradi, Mark Brehm und Sun Mee Martin beschäftigt sich mit dem Irakkrieg im Zeitraum vom 20.03.03 bis zum 01.05.03. Hinterfragt wird hier die Funktion und Manipulation von Text, Fotografie und Illustration in der journalistischen Berichterstattung. [weiterlesen]
Für den ersten Teil seiner Diplomarbeit besuchte Hendrik Haase Wochenmärkte, Landwirte und Produzenten von Lebensmitteln. Er untersucht und dokumentiert die Genuß- und Ernährungskultur um herauszufinden was hinter den Begriffen Bio, Regional oder Lebensmittelindustrie steckt.
[weiterlesen]
Stefan Bräutigams Diplomarbeit „Overnewsed but uninformed” ist eine kritische Beobachtung und Analyse wie heutzutage Nachrichten verarbeitet, aufbereitet und geliefert werden. Die 40-seitige Zeitung visualisiert anhand von beeindruckenden Infografiken die Abläufe, Besitzverhältnisse und Abhängigkeiten der Medienwirtschaft. [weiterlesen]
Die Diplomarbeit „Schwärmer“ von Christina Westendorf ist ein Magazin, das sich nicht nur inhaltlich, sondern auch in seiner Form mit neuen Ideen zum Umweltschutz beschäftigt. Auf dem wiederverwertbaren Synthetikpapier „SYNAPS“ findet sich eine bunte Mischung aus unterhaltsamen und informativen Artikeln. [weiterlesen]
Die Fotografin Anja Behrens lichtete in ihrer Diplomarbeit an der Hochschule Darmstadt vermeintlich romantische Landschaften in ganz Deutschland ab. Gestört wird die Idylle der Aufnahmen durch Kernkraftwerke, die sich teilweise auch erst auf den zweiten Blick zu erkennen geben. [weiterlesen]
Nora Korn und Christoph Köhler, beide Designstudenten in Mainz, haben für ihre Arbeit „learning from“ über einen Zeitraum von drei Monaten Sperrmüll in der Rheinland-Pfälzischen Landeshauptstadt gesammelt, fotografiert und zu neuen Produkten umfunktioniert. [weiterlesen]
Die Kommunikationsdesignerinnen Sandra Benz und Vera Warter haben ihre Diplomarbeit – ein Handbuch zu den verschiedensten Formen von Protest — schon 2006 an der FH Mainz fertig gestellt. Jetzt soll das Buch veröffentlicht werden und braucht dazu eure Unterstützung. [weiterlesen]
In seiner Diplomarbeit „Gestaltungsansicht“ geht Martin Steiner von der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt seinem Dasein als Gestalter auf den Grund. Das Buch gibt auf textlicher und visueller Ebene Einblicke wie der 28-Jährige sein eigenes Handeln reflektiert und zu welchen Erkenntnissen er dabei kommt. [weiterlesen]
Kurz vor ihrem Diplom an der HS Wismar hat Tine Schulz eine Plakatserie mit nachhaltigen Botschaften gestartet. „cute but dead“ zeigt eine toll illustrierte Aufstellung von ausgestorbenen Tieren. Wir verlosen ein Exemplar des Plakats. Schickt einfach bis zum 18. Februar eine mail an contact@go-green-or-die.net [weiterlesen]
Die Mainzer Designerin Lisa Zeißler hat auf ihrem Plakat „You & Me“ illustriert was unserer Erde tagtäglich so zusetzt. Wir verlosen ein Exemplar des Plakats. Schickt einfach bis zum 25. Februar eine mail an contact@go-green-or-die.net [weiterlesen]
IDeal ist Kommunikationsdesign für ein Mode-Brand mit integrierter Sozialkampagne. Die Berliner Designerin Juliane Hofmann hat in ihrer Diplomarbeit an der BTK fair-trade-“Öko“-Klamotten – bedruckt mit sozialkritischen Motiven gestaltet. IDeal steht für die kritische Auseinandersetzung mit der Konsumgesellschaft und dem Kapitalismus. [weiterlesen]
Stephan Powilat und Mathias Vogel haben in ihrer Diplomarbeit „Der Exportweltmeister 2006“ an der FH Mainz den deutschen Außenhandel unter der Berücksichtigung der Menschenrechte visualisiert. Neben der piktographischen Darstellung von Zahlen zu Exportgütern irritieren amnesty international-Texte im Kleingedruckten. [weiterlesen]
„Dreckschatz“ heißt die Diplomarbeit der Berliner Designerin Tanja Sannwald. An der Bauhaus-Universität Weimar entwarf Tanja 2008 eine Zeitung, die über unsere heutigen Warenkreisläufe berichtet und mit dem Cradle to Cradle-Konzept eine Alternative aufzeigt, die in „Dreckschatz“ direkt ihre Anwendung findet. [weiterlesen]
Mit dem „LAUTLOS Gesellschaftsmagazin“ nimmt sich Arne Sopp einem kaum gehörten, sozialen Thema an: Gebärdensprache und Gehörlosenkultur. In seiner Diplomarbeit, entstanden 2009 an der FH Mainz, berichtet er inhaltsvoll und facettenreich, was sich hinter der Sprache und ihren Menschen verbirgt. Eine Arbeit, die es lohnt zu lesen! [weiterlesen]
Wie viel Wasser verbrauchen wir wirklich jeden Tag? Woher kommt das Wasser? Und wie nachhaltig gehen wir mit den Wasserresouren dieser Welt um? Diese Fragen stellte sich die Aachener Designerin Lisa Stanzel und gestaltete eine Animation die das so genannte „virtuelle Wasser“ sichtbar macht. [weiterlesen]
Mit seinen Fotos setzte sich Thomas Neugebauer 2007 mit dem Umweltschutz in unserem Alltag auseinander. Dabei ging der Student der Bauhaus-Universität Weimar unter anderem der Frage nach wie man die kleinbürgerliche Hilflosigkeit hinsichtlich des Klimawandels in ein niederschwelliges Engagement für den Umweltschutz ändern kann.
[weiterlesen]
Esther Gonstalla stellte sich für ihre Diplomarbeit die Fragen: Wo kommt der Atommüll her, und wohin wird er transportiert? Erkranken Kinder in der Nähe von Kernkraftwerken eher an Krebs? Mithilfe von 45 Infografiken erklärt sie anschaulich, faktisch und neutral die Komplexität des Themas Atom, und publiziert die erste Auflage in Eigenverantwortung.
[weiterlesen]
Timm Kekeritz hat sich dem Thema des virtuellen Wasser gewidmet und auf seinem Plakat Wassermengen visualisiert, die in die Produktion von Lebensmitteln fließen. Wir verlosen ein Exemplar des Plakats. Schickt einfach bis zum 8. August eine mail an contact@go-green-or-die.net [weiterlesen]